Coronavirus in Italien: Argentinien und Brasilien erhöhen Sicherheitsmaßnahmen

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Mit diesen außergewöhnlichen Maßnahmen sollen potenzielle Fälle von Coronavirus auf Flügen aus Italien identifiziert werden, wo am Dienstagmorgen zwei Flüge - einer von der staatlichen Aerolineas Argentinas und einer von Alitalia - von Rom aus kommend landeten (Foto: Latinapress)
Datum: 25. Februar 2020
Uhrzeit: 17:35 Uhr
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Autor: Redaktion
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Am 31. Dezember vergangenen Jahres hat sich China erstmals an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewandt. In der Millionenstadt Wuhan häuften sich Fälle einer rätselhaften Lungenentzündung. Mittlerweile sind mehrere 10.000 Menschen nachweislich erkrankt, die Situation ändert sich von Tag zu Tag. In Italien, Österreich, Spanien, Kroatien und in der Schweiz sind die ersten Corona-Fälle bestätigt worden, am Dienstag (25.) hat die argentinische Regierung mit zusätzlichen Kontrollen am internationalen Flughafen Ezeiza am Rande der Hauptstadt Buenos Aires begonnen.

Mit diesen außergewöhnlichen Maßnahmen sollen potenzielle Fälle von Coronavirus auf Flügen aus Italien identifiziert werden, wo am Dienstagmorgen (Ortszeit) zwei Flüge – einer von der staatlichen Aerolineas Argentinas und einer von Alitalia – von Rom aus kommend landeten. In den letzten Tagen hat Italien Maßnahmen ergriffen, um den größten Ausbruch des Coronavirus in Europa einzudämmen, die am stärksten betroffenen Städte zu blockieren und öffentliche Veranstaltungen in weiten Teilen des Nordens des Landes zu verbieten.

Nachdem das Coronavirus in Italien bestätigt wurde, hat die brasilianische Regierung die Liste der Länder für die Definition von Verdachts-Fällen von acht auf sechzehn erhöht (China, Japan, Singapur, Südkorea, Nordkorea, Thailand, Vietnam, Kambodscha, Italien, Deutschland, Frankreich, Australien, die Philippinen, Malaysia, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate).

Die chilenische Regierung gab am Dienstagmorgen (Ortszeit) bekannt, dass mindestens 260 Personen aufgrund eines „vermuteten Coronavirus“ (Covid-19) hin überwacht werden. Bisher gibt es keine bestätigte Infektionen und „diese Personen befinden sich vorbeugend in häuslicher Isolation“.

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