George Floyd: FBI nimmt Venezolaner und Kubaner fest

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Vergangene Woche war George Floyd in Minneapolis von einem Polizisten getötet worden (Foto: Justice for George Floyd)
Datum: 03. Juni 2020
Uhrzeit: 15:46 Uhr
Leserecho: 5 Kommentare
Autor: Redaktion
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Nach dem Tod des Schwarzen George Floyd kommt es in vielen Städten der USA zu heftigen Protesten. Vergangene Woche war George Floyd in Minneapolis von einem Polizisten getötet worden. Es ist einer von vielen Fällen von Polizeigewalt gegen unbewaffnete Schwarze in den USA in den vergangenen Jahren. Seitdem kommt es überall im Land zu teils gewalttätigen Ausschreitungen. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals “ First Report“ ist es dem FBI gelungen, in Miami und anderen Städten in den USA mehrere Personengruppen aus Haiti, Venezuela, Kuba und Honduras zu verhaften.

Den Informationen zufolge wurden die Inhaftierten von inländischen Anti-Terror-Agenten des FBI verhört. Die Häftlinge gaben demnach bereits zu, Geld von Aktivisten erhalten zu haben, um an den Protesten teilzunehmen. Zudem wurden bei zwei der Verhafteten große Geldbeträge beschlagnahmt. Bereits im vergangenen Jahr waren bei Protesten in Chile, Bolivien und Ecuador Venezolaner festgenommen worden, die Demonstrationen gegen die jeweiligen Regierungen infiltriert hatten.

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  1. 1
    noesfacil

    Komisch,…… diese Nachricht wundert mich schon wieder nicht!
    Auf dem Portal El Nuevo Herald sah ich kürzlich ein Video, welches Proteste in einer Stadt im Süden der USA zeigte. Dort warf ein Protestierender mit freiem Oberkörper und umgehängter Venezolanischer Flagge, mit irgend etwas in Richtung der Tränengas und Gummigeschossen schießenden Polizeitruppe.
    Ich fragte mich die ganze Zeit, was auf den ganz sicher berechtigten Protesten anl. der Ermordung eines schwarzen Verdächtigen durch weiße Polizisten, ein Typ, eingehüllt in eine Venezolanische Flagge zu suchen hat?
    Sicher,…. es könnte sich auch um eine beabsichtigte, gezielte Aktion gehandelt haben um in USA lebende Venezolanische Staatsbürger zu diskreditieren, oder auch umgekehrt, eine Provokation um die Maduro- Clique in Venezuela weiter zu diskreditieren;- wobei Letztere sich schon eigentlich selbst täglich selbst massiv diskreditieren, die brauchen keine US- Hilfe dabei.
    Egal, wie auch immer, ein merkwürdiges aber in jedem Fall durchschaubares Spielchen, welches sich bestens in das jetzige Bild der „Verhaftung“ von sog. bezahlten „Provokateuren“ einfügt.
    Und wer die ganze Mist- Märchenstunde glaubt, wird selig!
    Ha, ha, ha!
    noesfacil

  2. Herr Soros hat Geld genug, um diese degenerierten Helfershelfer zu finanzieren! Abschaum unterstützt Abschaum, das ist eine alte Wahrheit!

    • 2.1
      Peter Hager

      Was sollte denn Soros für ein Motiv haben, sein Geld für so was auszugeben? Es fallen mir eine ganze Reihe anderer Namen ein, die ganz klar ein Motiv haben und das nötige Geld ebenfalls.

      Eine der verhafteten Venezolaninnen soll noch eion relativ neues Fresspaket der PSUV mit sich geführt haben. Die muß wohl erst ganz frisch infiltriert worden sein. Dennoch möchte ich mich mit Spekulationen bezüglich der Initiatoren und Finanziers der ausländischen Terror generatoren zurückhalten. Da kann man sich leicht vergaloppieren.

      • 2.1.1
        noesfacil

        Na dann klären Sie uns doch mal auf,
        was ist den bitteschön ein „relativ neues Fresspaket der PSUV“??? was die Venezolanerin da mit geführt hat.
        und weiter, wo und wann ist die denn verhaftet worden, Sie haben doch da bestimmt weiterführende Details, nicht wahr?
        Und im Übrigen gibt’s auch jede Menge sog. echte „Überzeugungstäter“ nicht nur dort, sondern auf der ganzen Welt, dazu muss man nicht infiltriert worden zu sein.
        Und weiter, im Übrigen, wer hat Sie, wer hat uns zu unseren Überzeugungen geführt = sprich nach Ihrer Les-und Denkungsart, infiltriert???
        Fragen, über Fragen.
        noesfacil

  3. 3
    Galgo

    Komisch alles, jetzt muss dann nur noch berichtet werden, dass George Floyd im Auftrag von irgend einem venezolanischen Minister oder sonst so einem Grottenmolch ermordet wurde, oh mein Gott. Nehmen wir es doch einfach mal so wie es ist, er wurde von einem oder auch drei oder vier US Polizisten langsam zu Tode gebracht. Ein scheußlicher Tod so zu ersticken und falls es wahr sein sollte, dass er versucht hat mit einem falschen 20$ Schein Zigaretten zu bezahlen, dann steht die Strafe in keinem Verhältnis. Und wenn man sich all die vorigen von der US Polizei umgebrachten Schwarzen US Bürger in den USA ansieht, dann glaube ich auch, dass irgendwann das Fass überläuft. Dass sich dort auch welche an den Demos beteiligen, denen das Wohl der Schwarzen US Bürger ziemlich egal ist, ja, aber weshalb wird da schon wieder mit dem Finger auf Halbfarbige (Cuba, Venez. usw.) gedeutet? Ist doch Schrott, nur Mr. Trump muss mal wieder einen Schuldigen finden, nur nicht er selbst, nein er bleibt stur und will „aufräumen“. Fragt man ihn zu Venezuela, die Antwort: alle Optionen sind auf dem Tisch. Wie lange noch ? Irgendwann stinkt der Käse! Er und seine Minister lassen den Guaidó an der ausgestreckten Hand verhungern! Die venezolanische Opposition hat sich den falschen „amigo“ ausgesucht!

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