Venezuela: Wilderer töten 47 tropische Vögel

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Mehr als 47 Vögel aus dem venezolanischen Dschungel sind von einer Gruppe von Wilderern ins Meer geworfen worden und ertrunken (Fotos: Guardia Costera de Trinidad y Tobago)
Datum: 05. Juni 2020
Uhrzeit: 16:31 Uhr
Leserecho: 5 Kommentare
Autor: Redaktion
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Mehr als 47 Vögel aus dem venezolanischen Dschungel sind von einer Gruppe von Wilderern ins Meer geworfen worden und ertrunken. Die Männer waren von Beamten der Küstenwache von Trinidad und Tobago entdeckt worden. Während ein Schiff der Küstenwache die Kriminellen verfolgte, warfen sie die Weidenkörbe mit den Vögeln über Bord. Die aus Venezuela stammenden Männer wurden festgenommen, Wilderei sieht eine Höchststrafe von 10.000 US-Dollar vor.

Nach Angaben der Küstenwache handelt es sich bei den ertrunken Vögeln um zwanzig Guacamayo de Hahn (Diopsittaca nobilis), zweiundzwanzig Caiques (Papageien der Gattung Pionites), fünf große Orange geflügelte Guaro Papageien und mehrere Kapuzenzeisige.

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  1. 1
    noesfacil

    Sorry, aber was für Ars……er!
    noesfacil

  2. 2
    Mark

    Täter fesseln, anschließend ins Meer werfen!

    • 2.1
      noesfacil

      Sehr gute Idee!
      noesfacil

  3. 3
    Galgo

    Umwelt und so?? Haben die wohl noch nie gehört. Aber leider sind die Gefängnisse wohl schon zu voll? Fesseln und ins Meer, als 1. Reaktion durchaus verständlich, aber vielleicht sollte man mal mit Umerziehung beginnen? Allerdings nicht unter diesem Regime, bringt nicht´s.

    • 3.1
      Peter Hager

      Wenn man alle, die so ähnlich denken und handeln, wie diese Verbrecher, umerziehen wollte, bräuchte man Konzentrationslager wie in China, wo jene, die offiziell umerzogen werden sollen, zum Aussterben verdammt sind. Denn nachhaltig ändern kann man solche Menschen nicht, egal, ob sie, wie in China, einer unerwünschten Kultur angehören, oder ob sie einfach vom Charakter her mies und dadurch Schädlinge sind. Im Falle dieser skrupellosen Mörder wilder Tiere wäre es gar nicht so schlecht, sie xxxxxxxx. Doch deren Gene werden dadurch nicht aussterben, nur die „gefangenen“ Individuen. Das ganze wäre extrem kostspielig und brächte nicht das gewünschte Ergebnis. Fazit: Wenn das eigene ethische und rationale Empfinden eines Menschen ihn nicht in halbwegs akzeptablen Bahnen hält, sollte man ihm (oder ihr) den freien Zugang zur Welt verwehren. Mit welchen Maßnahmen, sollten Experten diskutieren. Die Hauptsache ist, sie sind weg von der Bildfläche und sie verursachen der Gesellschaft keine Kosten für ihr weiteres Dasein.

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