Vaterschaftsklage gegen Maradona: Einäscherungspläne gestoppt

maradona

Maradonas Karriere als Weltmeister mit Argentinien im Jahr 1986 war geprägt von Genialität auf dem Feld und Kontroversen außerhalb des Feldes (Foto: Maradona)
Datum: 19. Dezember 2020
Uhrzeit: 15:27 Uhr
Ressorts: Argentinien, Sport
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Der Körper der im letzten Monat verstorbenen Fußballlegende Diego Maradona „muss konserviert werden“. Dies hat ein argentinisches Gericht entschieden und damit die Einäscherungspläne der Hinterbliebenen gestoppt. Das Urteil ist die Antwort auf die Klage einer Frau. Die 25-jährige Magalí Gil hatte erklärt, Maradona könnte ihr Vater sein. Das Gericht wartet nun auf eine angeordnete DNA-Probe des Fußballspielers.

Maradona hatte zwei Töchter aus einer Ehe. Nach seiner Scheidung erkannte er die Vaterschaft von sechs weiteren Kindern an. Laut Gil, die adoptiert wurde, hatte sie ihre leibliche Mutter vor zwei Jahren kontaktiert um ihr zu sagen, dass ihr Vater „Diego Maradona sein könnte“. Sie bezeichnet es als ihr „universelles Recht“ zu wissen, „ob Diego Maradona mein leiblicher Vater ist oder nicht“.

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2021 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!