Brasilien: Stärkste Kreuzfahrtsaison der letzten zehn Jahre

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Vom 29. Oktober 2022 bis zum 20. April 2023 werden acht Schiffe auf einhundertsechzig Routen verkehren und 674.000 Betten anbieten (Foto: Fernando Frazão/Agência Brasil)
Datum: 07. Juli 2022
Uhrzeit: 09:58 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Laut einer Schätzung der „Associação Brasileira de Cruzeiros Marítimos“ (Clia Brasil, sigla para Cruise Lines International Association) wird die Kreuzfahrtsaison 2022/2023 die größte/stärkste der letzten zehn Jahre sein. Vom 29. Oktober 2022 bis zum 20. April 2023 werden acht Schiffe auf einhundertsechzig Routen verkehren und 674.000 Betten anbieten. Neben den acht Kabotageschiffen, die zwischen den Seehäfen verkehren, ohne die Küste aus den Augen zu verlieren, werden fünfunddreißig Langstreckenschiffe in nationalen Gewässern unterwegs sein. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die unterdrückte Nachfrage in Verkäufe umgewandelt werden muss.

Die acht Schiffe werden von den Häfen Itajai (SC), Maceió (AL), Rio de Janeiro (RJ), Salvador (BA) und Santos (SP) abfahren und einhundertsechzig Routen mit vierhundertsechsundachtzig Stopps in siebzehn Zielorten, darunter Buenos Aires (Argentinien), Montevideo und Punta del Este (Uruguay), abdecken. Die Schiffe „Costa Firenze“, „Costa Fortuna“, „Costa Favolosa“, „MSC Armonia“, „MSC Musica“, „MSC Fantasia“, „MSC Seashore“ und „MSC Seaview“ bieten zusammen 647.000 Betten und übertreffen damit die Zahl der Reisenden, die in der Saison vor der Covid-19-Pandemie an Bord gingen.

Die Langstreckenschiffe fahren von internationalen Zielen ab und halten in Brasilien, um ihre Route fortzusetzen. Für den brasilianischen Kreuzfahrtverband ist das Land damit wieder auf dem Weg zu wichtigen Schifffahrtsunternehmen aus aller Welt. Vom 7. Oktober 2022 bis zum 17. Mai 2023 werden fünfunddreißig Langstreckenschiffe dreihundertneun Stopps an fünfundvierzig Zielen in fünfzehn Bundesstaaten einlegen, darunter Amazonas, Bahia, Rio de Janeiro, São Paulo und Rio Grande do Sul. Es wird erwartet, dass die Bewegung wirtschaftliche Auswirkungen auf die nationale Wirtschaft haben wird.

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