Die günstigsten Städte für den Kauf eines Hauses in Lateinamerika

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Eine von "Mercado Libre" und seiner Geschäftseinheit "Marketplace VIS" (Fahrzeuge, Immobilien und Dienstleistungen) durchgeführte Studie bestätigt, dass Kolumbien eines der auffälligsten und günstigsten Länder ist, wenn es darum geht, eine Wohnung zu finden (Foto: Alcaldía de Cali)
Datum: 11. Juli 2022
Uhrzeit: 09:42 Uhr
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Autor: Redaktion
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Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ihr Geld in Immobilien auf dem Lande zu investieren. Dies geht aus einem Bericht des Portals „Fincaraíz“ hervor, der von der Zeitschrift „Forbes“ veröffentlicht wurde und aus dem hervorgeht, dass allein im ersten Quartal 2022 mehr als 54 Millionen Suchvorgänge für die Vermietung und den Verkauf von Wohnungen durchgeführt wurden. Wohnungen (59), Häuser (39) und Einzimmerwohnungen (2 Prozent) waren die von den Interessenten am häufigsten gesuchten Objekte. Sechsundvierzig Prozent dieser Personen verfügten über ein Budget zwischen 124 und 300 Millionen Pesos, während 25 Prozent über ein Budget von bis zu 500 Millionen Pesos verfügten (1 US-Dollar entspricht 4.420,50 kolumbianische Peso). Eine von „Mercado Libre“ und seiner Geschäftseinheit „Marketplace VIS“ (Fahrzeuge, Immobilien und Dienstleistungen) durchgeführte Studie bestätigt, dass Kolumbien eines der auffälligsten und günstigsten Länder ist, wenn es darum geht, eine Wohnung zu finden. In Lateinamerika zum Beispiel ist der Trend sehr ausgeprägt.

„Wir haben ermittelt, was man mit 100.000 US-Dollar kaufen kann und wir haben festgestellt, dass zehn der zwanzig wichtigsten Städte kolumbianisch sind“, so Juan Sebastián Uribe, kommerzieller Leiter des Marktplatzes VIS (Fahrzeuge, Immobilien und Dienstleistungen) von „Mercado Libre Colombia“, in einer Erklärung für die Medien. Die Städte des Landes, die in dieser Rangliste auftauchen, so Uribe, zeichnen sich durch „ihre Kultur, ihr Klima, ihre Infrastruktur, die Herzlichkeit ihrer Einwohner, ihre Investitionen und ihre geografische Lage“ aus. Das zweitgrößte Gebiet ist Mexiko mit vier Städten, gefolgt von Brasilien und Argentinien mit drei bzw. zwei Gebieten.

Dies sind die Städte und die Kosten in Dollar pro Quadratmeter:

1. Cúcuta (Kolumbien) 687 US-Dollar
2. Veracruz (Méxiko) 743 US-Dollar
3. Montería (Kolumbien) 759 US-Dollar
4. Natal (Brasilien) 852 US-Dollar
5. Mendoza (Argentinien) 879 US-Dollar
6. Villavicencio (Kolumbien) 894 US-Dollar
7. San Miguel de Tucumán (Argentinien) 906 US-Dollar
8. Manaus (Brasilien) 922 US-Dollar
9. Popayán (Kolumbien) 926 US-Dollar
10. Bucaramanga (Kolumbien) 934 US-Dollar
11. Morelia (Méxiko) 963 US-Dollar
12. Pereira (Kolumbien) 971 US-Dollar
13. Barranquilla (Kolumbien) 975 US-Dollar
14. Manizales (Kolumbien) 1.008 US-Dollar
15. Cali (Kolumbien) 1.012 US-Dollar
16. Belo Horizonte (Brasilien) 1.020 US-Dollar
17. Puebla (Méxiko) 1.020 US-Dollar
18. Cuernavaca (Méxiko) 1.022 US-Dollar
19. Bello (Kolumbien) 1.024 US-Dollar
20. Porto Alegre (Brasilien) 1.046 US-Dollar

„Mercado Libre“ hat vor einigen Tagen auch die teuersten Städte Lateinamerikas ermittelt. Argentinien, Chile, Uruguay, Brasilien, Mexiko und Kolumbien waren die Länder, die in diese Analyse einbezogen wurden. Die Liste der Gebiete, die für Kolumbianer, die nicht über eine hohe Kaufkraft verfügen, nicht zu empfehlen sind, wird von Punta del Este in Uruguay angeführt. Der zweite Platz geht an die Riviera Maya (Mexiko) und das Podium wird von Santiago de Chile (Chile) abgeschlossen.

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