Paraguay: Fast 500 Tonnen Marihuana aus dem Verkehr gezogen

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Ein Kontingent des Nationalen Sekretariats für Drogenbekämpfung in Paraguay hat bei Razzien in den Wäldern des Nationalparks Caazapá 478 Tonnen Marihuana vom regionalen Markt genommen (Foto: IP)
Datum: 13. Mai 2024
Uhrzeit: 15:51 Uhr
Ressorts: Panorama, Paraguay
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Ein Kontingent des Nationalen Sekretariats für Drogenbekämpfung in Paraguay hat bei Razzien in den Wäldern des Nationalparks Caazapá 478 Tonnen Marihuana vom regionalen Markt genommen. Der Schaden für die kriminellen Organisationen beläuft sich auf etwa 14 Millionen Dollar. Die Drogenbekämpfungskräfte entdeckten und zerstörten 53 Drogenlager, in denen sie 145.300 Kilogramm fertiges Marihuana fanden, und vernichteten 111 Hektar Cannabispflanzen. Die Operation „Frente Sur“ zielt nicht nur auf die kriminellen Organisationen ab, sondern auch auf die von ihnen verursachte Abholzung, da sie große Teile der einheimischen Wälder abholzen, um illegale Grundstücke zu schaffen.

Mit dem Ziel, die kriminellen Strukturen zu bekämpfen, die seit Jahren in den Wäldern des Caazapá-Nationalparks ihre Marihuanaproduktion und -lagerung aufgebaut und ausgeweitet haben, führten die Senad-Agenten zwei Phasen von Razzien durch, die dem Drogenhandel erhebliche Schläge versetzten.

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