Kuba: Schäden nach Unwetter in Santiago de Cuba

Datum: 06. August 2011
Uhrzeit: 09:54 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Mehrere historische Häuser beschädigt

Eine tropische Welle mit heftigen Regenfällen hat mehrere historische Häuser in der kubanischen Stadt Santiago de Cuba zum Teil sehr schwer beschädigt. Nach offiziellen Quellen stehen mehrere Straßen unter Wasser. Der lokale Radiosender CMKC Informó berichtete, dass ein Haus im historischen Zentrum der zweitgrößte Stadt Kubas einstürzte. Mehrer Viertel rund um den Friedhof Santa Ifigenia stehen komplett unter Wasser. Die Staudämme in der Provinz Santiago de Cuba sind durch die Niederschläge mit mehr als 647 Millionen Kubikmeter Wasser gefüllt, was 94 Prozent ihrer Gesamtkapazität ausmacht.

Der Tropensturm Emily hatte bei der Überquerung der Karibikinsel Hispaniola geringere Schäden hinterlassen, als von Experten befürchtet wurde. In der Dominikanischen Republik wurden drei Personen getötet, ein Mann ertrank in Haiti in den Fluten eines hochwasserführenden Flusses. Weite Teile der Insel stehen unter Wasser, der internationale Flugverkehr konnte inzwischen wieder aufgenommen werden.

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2024 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!