US-Meteorologen erwarteten das Zentrum von Irene am frühen Samstagmorgen (27.) nahe Cape Hatteras, North Carolina. Am Sonntag am östlichen Rand von Long Island in New York. „Dies könnte ein sehr großer und vernichtender Sturm werden, wir nehmen Irene sehr ernst“, so Gouverneur Bev Perdue. Alle Bürger wurden aufgefordert, sich ständig über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook auf dem Laufenden zu halten.
„Nachdem ein Erdbeben die Ostküste erschütterte und jetzt ein Hurrikan auf unser Land zurast wird immer deutlicher, dass soziale Netzwerke ein wesentlicher Bestandteil unseres Katastrophenschutzes sind“, teilte ein Sprecher des Nationalen Katastrophenbehörde mit. Das amerikanische Rote Kreuz berichtete, dass die Menschen immer häufiger mit mobilen Endgeräten auf Facebook/Twitter oder auf Online-Nachrichtenmedien zurückgreifen, um sich über Sturmwarnungen, Vorhersagen der Zugbahn etc. zu informieren.
Chris Fogarty, Leiter des kanadischen Hurricane-Center, geht davon aus, dass der Wirbelsturm sogar Auswirkungen auf Kanada hat. „Wir erwarten erhebliche Niederschläge für Quebec- die atlantischen Provinzen werden mächtig durchgeschüttelt werden“.
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