Venezuela: Oberster Gerichtshof erklärt Maduro offiziell zum Venezolaner

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Der Ex-Busfahrer und Marxist gilt als einer der größten Verschwörungstheoretiker weltweit und ist selbst das Opfer von Gerüchten (Foto: Archiv)
Datum: 29. Oktober 2016
Uhrzeit: 00:23 Uhr
Leserecho: 10 Kommentare
Autor: Redaktion
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Seit Amtsübernahme von Präsident Nicolás Maduro im Jahr 2013 gibt es Gerüchte und angebliche Indizien darüber, dass Venezuelas Staatsoberhaupt im Nachbarland Kolumbien das Licht der Welt erblickte. Sollte der Verdacht zutreffen, wäre er nicht berechtigt, sein Amt auszuüben. Die Nationalversammlung des südamerikanischen Landes hat Maduro mehrfach offiziell aufgefordert, seine Geburtsurkunde vorzulegen. Die Diskussion um den Geburtsort des Ex-Busfahrers wird nicht nur von Spinnern, sondern auch von ernsthaften Journalisten und Kommentatoren beidseits der venezolanisch-kolumbianischen Grenze geführt. Bisher hat Maduro eine amtliche Bescheinigung über die Geburt seiner Person nicht vorgelegt, der von Chavistas kontrollierte/manipulierte Oberste Gerichtshof ist dem Despoten am Freitag (28.) einmal mehr zur Hilfe geeilt und hat „bestätigt“, dass der auf Kuba ausgebildete Marxist in Venezuela geboren wurde.

„Der Oberste Gerichtshof von Venezuela (TSJ) bestätigt, dass der verfassungsmäßige Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro Moros, venezolanischer Staatsbürger von Geburt an ist und keine andere Nationalität besitzt“, so das Gericht in einer offiziellen Erklärung. Die Richter wiesen darauf hin, dass diese Informationen „durch offizielle Dokumente, die von den höchsten Stellen des venezolanischen Zivilstandesamtes ausgestellt wurden, sowie unwiderlegbare Dokumente der Behörden von Kolumbien“, belegt wurden. Sämtliche Anschuldigungen und Behauptungen seinen deshalb „gegenstandslos“. Demnach wurde Maduro am 23. November 1962 in Caracas geboren. „Urteile des Obersten Gerichts sind bindend und die Frage der Nationalität ist damit für immer geklärt“, bekräftigte das Gericht. Die „unwiderlegbaren“ Dokumente wurden nicht präsentiert.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    C. Kliver

    Zuviel der Ehre. Wenn es offiziell zum größten linken Vollpfosten aller Zeiten erklärt worden wäre………………..

  2. 2
    Dario, the Azzellini

    Kolumbianisches Langohr bleibt ekliger Magenrückstand

  3. 3
    Hombre

    die Kolumbianer sind froh dass dieser venezolanische Polit-Trottel jetzt kein Kolumbianer mehr ist…

    • 3.1
      Martin Bauer

      Die haben ja ihre eigene von Kuba gesteuerte linke Bazille als Präsident, wenn auch deutlich intelligenter als Maduro und nunmehr Träger des Friedensnobelpreises, der schon längst zu einer tödlichen Beleidigung verkommen ist.

  4. 4
    Hombre

    auch sollte man endlich die Formulierung ändern und Kolumbien nicht immer nur als das Nachbarland Venezuelas bezeichnen anstatt Kolumbien zu sagen.
    Der Despot im Nachbarland Kolumbiens klingt besser…

    Einer wie Maduro ist wie AH aus dem oesterreichischen Braunau, in seiner Heimat ein Dummkopf, also ging er dahin wo seine Dummheit auf fruchtbaren Boden fiel, nach Deutschland!

    Ein Volk ist eben immer genauso Dumm wie seine Politik…

  5. Nach jahrelangem Gezeter ,hat der Oberste Gerichtshof ihn zum gebürtigen Venezolaner erkärt.Wäre es nicht einfacher gewesen eine gültige Geburtsurkunde vorzulegen? Zeugen gibt es Einige die sein Geburtsthaus in Cucuta/Kolumbien kennen.Wäre ja auch kein Problem, dann würde einfach dekrediert,dass 1962 Cucuta zu Venezuela gehörte! Aber abgesehen von seiner wirklichen Nationalität, ist und bleibt er der abscheungswürdigste Vollpfosten der neueren Geschichte des Landes.

  6. Fehlt noch ,dass sie erkären Cucuta/Kolumbien habe 1962 zu Venezuela gehört.

  7. 7
    Colibri

    Hat jemand etwas anderes erwartet ?

  8. 8
    Bono

    Adolf im Trainingsanzug.

  9. 9
    Matthias Gysin

    Dafür wissen jetzt alle GARANTIERT dass er Kolumbianer ist … und die Wahlvoraussetzung nie erfüllte …

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