Kolumbien wieder frei von Maul- und Klauenseuche

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Mit einer Rinderherde von rund 28 Millionen Tieren exportiert Kolumbien Fleisch und Vieh hauptsächlich nach Russland, Ägypten, in den Libanon, nach Jordanien und in die Vereinigten Arabischen Emirate (Foto: Latinapress)
Datum: 07. Februar 2020
Uhrzeit: 15:11 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die Weltorganisation für Tiergesundheit hat Kolumbien wieder den Status eines Landes ohne Maul- und Klauenseuche verliehen. Damit wird es dem südamerikanischen Land wieder ermöglicht, Fleisch zu exportieren und neue Märkte wie China zu erschließen. Kolumbien hatte im August 2018 die Zertifizierung als „MKS-freie Zone mit Impfung“ aufgrund eines Ausbruchs im Departement Cesar in der nördlichen Zone verloren. Die Maul- und Klauenseuche ist eine hoch ansteckende und manchmal tödliche Krankheit, die Tiere wie Schafe, Ziegen, Rinder, Büffel und Schweine befällt, aber keine direkte Bedrohung für den Menschen darstellt.

Mit einer Rinderherde von rund 28 Millionen Tieren exportiert Kolumbien Fleisch und Vieh hauptsächlich nach Russland, Ägypten, in den Libanon, nach Jordanien und in die Vereinigten Arabischen Emirate. Zwischen Januar und November 2019 beliefen sich die kolumbianischen Rindfleischexporte nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums auf 16.346 Tonnen im Wert von 55,6 Millionen US-Dollar.

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