„COLIBRI“: Paraguay wird Teil des globalen Projekts

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Hierbei soll insbesondere die Überwachung von Kleinflugplätzen und improvisierten Landebahnen stärker in den Fokus rücken (Foto: Latinapress)
Datum: 27. April 2021
Uhrzeit: 18:02 Uhr
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Autor: Redaktion
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Das südamerikanische Land Paraguay wird Teil des globalen Projekts zur Kontrolle der Aktivitäten der Zivilluftfahrt. Die Genehmigung wird in Kürze erfolgen und die nationale Vertretung wird sich aus Technikern der Nationalen Zolldirektion (DNA), des Nationalen Sekretariats für Drogenbekämpfung (Senad), der Nationalen Direktion für zivile Luftfahrt (Dinac) und dem Ministerium für Zivilluftfahrt zusammensetzen.

Insbesondere zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität in der allgemeinen Luftfahrt, also durch den Transport in Kleinflugzeugen oder Jets, hat die Weltzollorganisation (WZO) gemeinsam mit der EU das Projekt „COLIBRI“ ins Leben gerufen. „COLIBRI“ hat zum Ziel, die Kooperation aller Zoll- und Verfolgungsbehörden bei der gemeinsamen Überwachung und Ermittlung zu stärken, um den organisierten Schmuggel in der allgemeinen Luftfahrt durch strengere Kontrollen effektiv zu überwachen und zu bekämpfen.

Hierbei soll insbesondere die Überwachung von Kleinflugplätzen und improvisierten Landebahnen stärker in den Fokus rücken. Geschmuggelt werden Waren aller Art, Drogen, Waffen oder Geld. Im Mittelpunkt steht bei „COLIBRI“ der Kokainschmuggel. Um effizient die Sicherheitsbedingungen in diesem sensiblen Sektor zu verbessern, müssen alle Behörden international an einem Strang ziehen und sich einer verschlüsselten Kommunikation bedienen können.

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