Neuer Investitionszyklus von „Iveco“ in Lateinamerika

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Der italienische Nutzfahrzeughersteller "Iveco" feiert seine 25-jährige Geschäftstätigkeit in Brasilien (Foto: Iveco)
Datum: 11. Februar 2022
Uhrzeit: 15:59 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Der italienische Nutzfahrzeughersteller „Iveco“ feiert seine 25-jährige Geschäftstätigkeit in Brasilien. Aus diesem Anlass kündigte der Fahrzeughersteller, der in den Bereichen Nutz- und Sonderfahrzeuge, Antriebstechnik und Finanzdienstleistungen tätig ist, einen neuen Investitionszyklus in Höhe von rund einhundertneunzig Millionen US-Dollar für Lateinamerika an, der 2021 beginnt und 2025 endet. Ziel ist es, die Präsenz von „Iveco“ in der Region weiter zu stärken und den Grundstein für den zukünftigen Erfolg der Marke zu legen. Die Investitionen sind für die Entwicklung neuer Produkte, wie zum Beispiel die „Euro VI-Linie“ und Dienstleistungen (Programme mit dem Schwerpunkt Kundenerfahrung, neuer Plan für Kundendienstschulungen im Händlernetz, Ausbau der NEXPRO-Linie – einer Linie von Teilen, die vom Monteur getestet und genehmigt wurden, u. a.), den weiteren Ausbau des Kundendienstnetzes, die Nationalisierung/Lokalisierung der Lieferung von Teilen und Komponenten, die Steigerung der Produktionsprozesse und die Auftragsvergabe vorgesehen.

Im Jahr 2021 verzeichnete „Iveco“ ein Wachstum von siebzig Prozent im Vergleich zum Vorjahr und war damit die Full-Liner-Marke, die in Brasilien am stärksten wuchs. Bereits im Jahr 2020 hatte das Unternehmen ein Wachstum von dreißig Prozent verzeichnet und war damit der Automobilhersteller, der in diesem Zeitraum auf dem brasilianischen Markt am stärksten wuchs. Die Strategie, die hinter den guten Ergebnissen des Konzerns steht, hängt unter anderem mit dem vollständigen Produktportfolio der Marke zusammen, das von leichten bis zu extra schweren Fahrzeugen reicht. Ein weiterer wichtiger Punkt für „Iveco“, der im Jahr 2022 an Bedeutung gewinnen wird, ist das „Brasil Natural Power“ Programm. Die Marke investiert in die Entwicklung und Produktion von gasbetriebenen schweren Lkw und setzt dabei auf Nachhaltigkeit und Kundenprofitabilität.

Damit all dies vom Reißbrett in die Realität umgesetzt werden kann, ist ein Faktor von grundlegender Bedeutung: Investitionen in Menschen. Rund eintausend Mitarbeiter, darunter Mitarbeiter und Führungskräfte mit umfangreicher Erfahrung bei Akteuren des Transportsegments, wurden für Schlüsselbereiche des Assemblierers in Lateinamerika eingestellt. Das ist das Erfolgsgeheimnis von „Iveco“: ein hoch engagiertes und qualifiziertes Team von Mitarbeitern und Lieferanten, das bei Kunden und Partnern den Unterschied macht.

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