Cordillera de Colán präsentiert Schokoladen-Sonderedition

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Die Schachtel dieser Sonderausgabe enthält drei Schokoladentafeln, von denen jede auf eine bedrohte Tierart der Cordillera de Colán verweist und einen besonderen Geschmack hat (Fotos: Sernanp)
Datum: 16. Juli 2022
Uhrzeit: 09:57 Uhr
Ressorts: Natur & Umwelt, Peru
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Autor: Redaktion
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Im Rahmen der XIII. Lateinamerikanischen Kakao- und Schokoladenausstellung 2022 präsentierten der Nationale Dienst für staatlich geschützte Naturgebiete (Sernanp), eine dem peruanischen Umweltministerium unterstellte Agentur, die Regionalregierung von Amazonas, Yunkawasi, Rainforest Partnership Peru und Chocolate Maná die Sonderausgabe der Pralinen „Cordillera de Colán“. Die Sonderedition von Pralinen spielt auf die bedrohten Tierarten an, die in den Bergwäldern leben und die im nationalen Schutzgebiet der Cordillera de Colán und im gesamten Amazonasgebiet geschützt werden.

Die Schachtel dieser Sonderausgabe enthält drei Schokoladentafeln, von denen jede auf eine bedrohte Tierart der Cordillera de Colán verweist und einen besonderen Geschmack hat. So besteht die Tafel des Gelbschwanzaffen aus Bitterschokolade (70 % Kakao mit Panela), die Tafel des Andenbären aus Milchschokolade (50 % Kakao) und die Tafel des Bartkauzes aus karamellisierter weißer Schokolade (40 % Kakao). Diese Pralinen werden nicht nur mit dem besten Kakao aus Amazonien hergestellt und haben einen Geschmack, um den sie die besten Pralinen der Welt nicht beneiden müssen, sondern sind auch ein Beispiel für die gemeinsame Arbeit von Staat, Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft und Gemeinden im Hinblick auf die Entwicklung der Gemeinden und die Erhaltung geschützter Naturgebiete wie des nationalen Schutzgebiets Cordillera de Colán und des kommunalen Reservats Chayu Nain.

Die Cordillera de Colán ist ein Gebirgszug im Herzen des Amazonasgebiets, einem Hotspot der Biodiversität in den tropischen Anden. Seine Bergwälder beherbergen einzigartige Arten und bieten gleichzeitig wertvolle Ökosystemdienstleistungen für Tausende von Menschen in den Provinzen Bongará, Utcubamba und Bagua. Eine der nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten der bäuerlichen und einheimischen Gemeinschaften in diesem Gebiet ist die Ernte und der Anbau von Kakao, einer Frucht, die aufgrund der fruchtbaren, aber anfälligen Böden in diesem Gebiet besondere Eigenschaften aufweist.

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