Chávez und Humala: Achse der Pinocchios

Pinocchio

Datum: 04. Juni 2011
Uhrzeit: 12:28 Uhr
Ressorts: Leserberichte
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Heinz Mueller, Caracas (Leser)
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Wahlkampfunterstützung für den linken Humala in Peru durch den immer mehr zum Diktator mutierenden Chávez aus Venezuela? Klar! Wo Rauch ist, ist auch Feuer: Wenn der Hund auf den Schwanz getreten wird bellt er!

In der heutigen Zeit ist es beinahe unmöglich Geldflüsse hieb und stichfest nachzuweisen. Wenn man einem Humala Gelder zukommen lassen will, wird man das ohne Aufsehen ohne Spuren machen können.

Da gibt es genügend Möglichkeiten, indem man bei irgendjemand etwas fiktiv kauft, bezahlt und dieser Empfänger als Unterstützer an Humala offiziell als Spender auftritt. So gestückelt an mehrere Spender, wird niemals ein Beweis vorliegen. Woher soll ein linker Genosse so viel Geld erhalten, dass er einen äußerst teuren Wahlkampf finanzieren kann? Da hat der nach alter Gutsherrenart regierende bolivarische Verteiler wieder kräftig mitgemischt.

Von den Armen, die nicht mal genug zum Leben haben? Von den Reichen, die von Humala enteignet werden wollen? Ein linker Kandidat kann nur durch andere linke reiche (Regierungen) finanziert werden. Wer hätte sonst Interesse an diesen Genossen?

Aber abstreiten ist bei diese Achse der Pinoccios seit längerem an der Tagesordnung!

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