Mindestens sieben Tote nach Erdrutsch in Ecuador
► Unter Tonnen von Schlamm und Geröll begraben
Bei einem Erdrutsch sind in Ecuador mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Katastrophe ereignete sich in der Provinz Sucumbios, einer Dschungel-Region an der Grenze zu Kolumbien.
Heftige Regenfälle hatten am Montag (25.) 20:45 Uhr Ortszeit (02:45 GMT Dienstag) einen Berg in der Stadt Fama zum Rutschen gebracht. Mehrere Häuser, eine Schule und das örtliche Gemeindehaus wurden unter Tonnen von Schlamm und Geröll begraben.
Unter den Opfern befinden sich laut Behörden drei Männer im Alter von 55, 50 und 25 Jahren, zwei Frauen im Alter von 45 und 25, sowie zwei Mädchen, 13 und 2 Jahre alt. Auf wunderbare Weise konnte ein wenige Tage altes Baby unversehrt gerettet werden.
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