Venezuela: Papst Franziskus empfängt Nicolás Maduro

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Datum: 10. Juni 2013
Uhrzeit: 09:16 Uhr
Ressorts: Panorama, Venezuela
Leserecho: 8 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Bestätigung aus Caracas liegt noch nicht vor

Der aus Argentinien stammende Papst Franziskus wird Nicolás Maduro zu einer Privataudienz empfangen. Dies meldete am Montag (10.) die Nachrichtenagentur des Vatikans. Eine Bestätigung aus Caracas liegt noch nicht vor.

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„Am 17. Juni wird Papst Francisco den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu einer Audienz empfangen“, so die Agentur. Nach Ansicht des 50-jährigen Ex-Busfahrers ist der verstorbene Hugo Chávez dafür verantwortlich, dass der Pontifex in sein Amt gewählt wurde. „Unser Comandante ist im Himmel und hat bestimmt die Entscheidung zur Wahl von Franziskus beeinflusst“, twitterte Maduro vor Wochen. Die geistigen Ergüsse von Maduro hatten für weltweiten Hohn in den sozialen Netzwerken gesorgt.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    el escéptico

    “Unser Comandante ist im Himmel und hat bestimmt die Entscheidung zur Wahl von Franziskus beeinflusst”
    ich hoffe doch nicht, sonst würde der Verdacht des Wahlbetruges nahe liegen :-)

  2. 2
    gerda müller

    irgendwann apostelt sich unser zwitescherer noch ans kreuz !
    dann darf er neben hugo durch den himmel wandeln

  3. Will der eine Komission im Vatikan dafür kassieren,das sein „Vater“ Papst Franziskus auf den Thron half?

  4. 4
    helma

    kaum noch zu glauben, der typ redet sich um kopf und kragen. que estupido.

  5. 5
    Caramba

    Alles wahr, aber von Franziskus bin ich enttäuscht. Er ist Südamerikaner, er sollte die tatsächlichen Verhältnisse kennen, und das letzte, was ich erwartet hätte, ist den Busfahrer „päpstlich“ per Audienz zu bestätigen…..schade, ich dachte, wir hätten endlich wieder einen richtigen Papst. Also doch Austreten aus dem Verein.

    • 5.1
      Fideldödeldumm

      @Caramba: Den Gedanken hatte ich auch direkt. Da wird dieser hohle Kappes und seine Rothemden noch vom Papst aufgewertet. Die schreien dann, dass Mad Uro nach der Audienz als Präsident anzuerkennen ist.

      Aber die Kirche hatte ja noch nie Berührungsängste mit Diktatoren zusammen zu arbeiten. Das dies in der jetzigen Zeit passiert, zeigt dass der Vatikan nichts dazu gelernt hat.

      • 5.1.1
        Annaconda

        Entäuschend,in der Tat scheint der Vatikan nichts dazugelernt zu haben.Schade ich dachte auch mit Papst Franzikus(der ja selbst in der Vergangenheit die argentinische Militärdiktatur live erleben durfte) würden endlich andere Zeiten in Rom einziehen.

  6. 6
    Der Bettler

    Der Franziskus wird nicht mehr so großherzig sein, wenn ihm der Obertölpel
    Maduro erzählt,daß er seinen Papstposten dem Vögelchen Chavez zu verdanken hat.Der ist so blöd und tut das.

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