Venezuela – Kuba: Nicolás Maduro besucht Fidel Castro

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Maduro und Castro diskutierten auch den Konflikt zwischen Israel und Palästina (Foto: AVN)
Datum: 21. August 2014
Uhrzeit: 08:33 Uhr
Leserecho: 5 Kommentare
Autor: Redaktion
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Venezuelas Präsident Nicolás Maduro soll am Dienstag (19.) den kubanischen Ex-Präsidenten Fidel Castro in Havanna besucht haben. Maduro hat sich demnach auf einer Reise ins Ausland befunden und gratulierte dem Alt-Kommunisten nachträglich zu dessen 88. Geburtstag. Laut der staatlichen kubanischen Presse sollen Maduro und Castro auch den Konflikt zwischen Israel und Palästina diskutiert haben.

Während des Treffens sprach der greise Castro über den „dramatischen Völkermord im Gazastreifen“ und gab wie gewohnt linke/kommunistische Phrasen zum Besten. Maduro teilte mit, dass Castro von der Solidarität Venezuelas begeistert gewesen sein soll. Das linksgerichtete Regime hat trotz der Nahrungsmittelknappheit im eigenen Land 12 Tonnen Hilfsgüter, darunter angeblich von der Bevölkerung gesammelte Lebensmittel, an den Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Gazastreifen gebracht.

Die israelische Luftwaffe hat dabei laut dem hauptsächlich von Venezuela finanzierten Propagandasender „Telesur“ sogar den venezolanischen Hilfskonvoi angegriffen – eine Bombe soll in dessen Nähe abgeworfen aber nicht explodiert sein. Westliche Nachrichtenagenturen haben diesen „Vorfall“ allerdings weder bestätigt – oder auch nur ansatzweise kommentiert.

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  1. 1
    alexandro

    Alter Mann und junger Dummkopf sprechen über Politik, was soll dabei rauskommen?

    • 1.1
      VE-GE

      Bullshit kommt raus !

    • 1.2
      babunda

      die sollen sich lieber über die krise von venezuela unterhalten, da können sie wochenlang drüber reden.

  2. 2
    Mango

    ………eine Bombe soll in dessen Nähe abgeworfen…………… und Chavez ist ihm auch zweiemal in Gestalt eines Vogels erschienen ………………

  3. 3
    Der Bettler

    Aber hallo,weiter traut sich der Hitlertversvchnitt sowieso nicht,oder war er in den letzten 600 Tagen
    außerdem in einem anderen Land? Zumindest wird die Präsidentenmaschine nirgends mehr wo hinfliegen außer Cuba,den da wird sie nicht gepfändet.

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