Honduras, Venezuela und Kolumbien: Höchste Mordrate in Lateinamerika

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Die meisten Morde gibt es in Lateinamerika (Foto: Archiv)
Datum: 11. Dezember 2014
Uhrzeit: 16:59 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Laut dem ersten am Mittwoch (10.) präsentierten „Uno-Bericht zur Gewaltprävention“ sind im Jahr 2012 rund 475.000 Menschen Opfer eines Mordes geworden. Bei den 15- bis 44-Jährigen steht der Tod durch ein Gewaltverbrechen demnach an vierter Stelle – nach Aids, Straßenunfällen und Suizid. Die höchsten Mordraten unter allen 133 untersuchten Ländern hatten die lateinamerikanischen Länder.

Demnach wurden in Honduras 103,9 Morde pro 100.000 Einwohner gezählt, in Venezuela 57,6 und in Kolumbien 43,9 (seit über 50 Jahren Bürgerkrieg mit den FARC-Terroristen). „Die Rate in Lateinamerika ist hoch und auf mehrere Faktoren zurückzuführen: Einkommensungleichheit, eine Macho-Kultur, zahlreiche Feuerwaffen im Umlauf, sowie eine signifikante Präsenz von Drogen und Alkoholkonsum“, erklärte Etienne Krug von der WHO.

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  1. 1
    Herbert Merkelbach

    Das wird der „Verbrecherbande“ in Caracas überhaupt nicht gefallen, denn im Sozialismus gibt es keine Verbrechen, so wie in vergangenen Zeiten in den Arbeiter- und Bauernstaaten Osteuropas und der Sowjet-Union argumentiert wurde.
    Die Kriminellen in Caracas werden auch diese Zahlen negieren und mit ihren eigenen, manipulierten aufwarten.
    Man muss ein absoluter Trottel sein, auch nur eine dieser mafiosen Vereinigung veröffentlichten Daten/Zahl zu glauben.

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