Unwetter in Peru: Touristen am Machu Picchu gestrandet

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Datum: 14. Februar 2012
Uhrzeit: 11:47 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Zuflucht in umliegenden Hütten gesucht

Starke Regenfälle haben in Peru zehlreiche Straßen unterspült, mehr als 100 Touristen sind auf ihrem Weg zur weltberühmten Inka-Zitadelle Machu Picchu gestrandet. Nach Berichten lokaler Medien ist die Straße Santa María-Santa Teres, alternative Route zur Ruinenstadt, auf über 500 Meter verschüttet und nicht passierbar.

Die meisten der gestrandeten Touristen kommen aus Chile. Nach Angaben des Außenministeriums in Santiago suchten 108 Personen Zuflucht in umliegenden Hütten und sind von der Umwelt abgeschnitten. Mehrere von ihnen teilten über ihre Mobiltelefone mit, dass sie dringend Hilfe und Lebensmittel benötigen.

Machu Picchu ist eine der größten Touristenattraktionen in Südamerika. Täglich besuchen durchschnittlich etwa 2.000 Personen die Sehenswürdigkeit. Da sich die Inkastadt in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet und es keine Straßen dorthin gibt, wurde eine Bahnlinie von Cusco bis nach Aguas Calientes, einem Dorf am Fuße des Berges von Machu Picchu, gebaut. Am 10. April 2004 forderte ein Erdrutsch, der auch die Bahnlinie teilweise lahmlegte, elf Menschenleben.

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