Venezuela: Regierung und Opposition wollen Brücken des Dialogs bauen

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Maduro bittet um Respekt für seine Regierung (Foto: AVN)
Datum: 19. Dezember 2013
Uhrzeit: 14:25 Uhr
Leserecho: 7 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die venezolanischen Regierung und die Opposition sind sich einig, Brücken des Dialogs zu bauen. Bei einem Treffen mit den neugewählten Bürgermeistern vom 8. Dezember bat Präsident Nicolás Maduro um Anerkennung für seine Regierung und bestätigte, bestehende Probleme im Team lösen zu wollen.

Das Staatsoberhaupt betonte die Notwendigkeit, seine Regierung als politische Kraft anzuerkennen. „Nein, ich werde Sie nicht bitten mich zu schätzen, aber respektieren Sie mich. Ich respektiere Sie, wenn Sie mich respektieren“, so Maduro. Er versprach, alle während der fast fünfstündigen Sitzung vorgebrachten Vorschläge zu sortieren und nach Bewertung eventuell im Januar zu genehmigen.

„Dieses Treffen ist sehr wichtig und besiegelt unseren gemeinsamen Wunsch nach Frieden“, schloss Maduro die Veranstaltung.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    der Reisende

    Der Wolf im Schafspelz !

  2. 2
    Marvin Scott

    Mich laust der Affe.

  3. 3
    Caramba

    Wenn die Opposition da mitspielt, brauchen sie zu Wahlen gar nicht mehr antreten.
    Und dann wird es Zeit für eine ausserparlamentarische Opposition…..

  4. 4
    Martin Bauer

    Niemand kann anerkennen, was die Verfassung verbietet. Das wäre Landesverrat. Maduro hat sich mit verfassungswidrigen Methoden in den Präsidentensessel manövriert. Fakten kann man nicht weg reden. Erst wenn er im Knast sitzt, kann man ihn respektieren, nicht weniger und nicht mehr als jeden anderen Gefangenen.

  5. 5
    Fideldödeldumm

    Wenn sich Capriles darauf einlässt, dann wäre dies ein Verrat an den Opfern der Chavez-Regierung. Aber an dem Angebot von Trottel Mad Uro kann man erkennen, dass der Regierung die Scheixxe bis zum Hals steht. Es dauert nicht mehr lange, bis es überschwappt. Hoffentlich ersticken die Roten daran.

    • 5.1
      Martin Bauer

      So seh ich das auch. Und ich wäre zu gerne Mäuschen gewesen, um zu hören, was Maduro von König Willem-Alexander unter 4 Augen mitgeteilt wurde. Es verhiess bestimmt nichts Gutes für die Zukunft der Links-Faschisten.

  6. 6
    annaconda

    Schoener „Dialog“, ich traue dem Braten nicht! Das gleiche haben wir ja des oefteren mit Chavez erlebt.Manchmal gelingt es ihnen sich einen demokratischen Anschein zu geben.Dies aber nur stundenweise.Denn wenn diesem Dialog keine konkreten Schritte folgen,so war es eben nur eine mehr oder weniger angenehme Teestunde.Es ist eine absolute Doppelmoral oder besser gesagt ein Manoever(wahrscheinlich aus verschiedenen Gruenden) umdavon abzulenken,dass die Schrauben der Verfolgung,Diskriminierung,Freiheitsberaubung taeglich weiter angezogen werden.

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