Unstimmigkeiten: Präsident Obama schickt Vertreter nach Venezuela

shannon

Thomas A. Shannon offenbar in Caracas eingetroffen (Foto: state.gov)
Datum: 08. April 2015
Uhrzeit: 12:35 Uhr
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Nach Berichten von nicht staatlichen/manipulierten venezolanischen Medien ist der Berater von US-Außenminister John Kerry, Thomas A. Shannon, in Caracas eingetroffen. Offenbar soll sich Shannon mit Präsident Maduro und Außenministerin Delcy Rodríguez treffen um noch vor dem kommenden Amerikagipfel in Panama Unstimmigkeiten aus der Welt räumen, die es durch die Verhängung von Sanktionen gegen hohe Regierungsbeamte gibt.

„Die Vereinigten Staaten glauben nicht, dass Venezuela eine Bedrohung für unsere nationale Sicherheit darstellt. Diese Annahme entstammt einer Standartformulierung, die wir verwendet haben“, erklärte am Dienstag (7.) Ben Rhodes, Berater des US-Präsidenten für Nationale Sicherheit.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    Martin Bauer

    Venezuela ist ganz gewiss keine Gefahr für welches Land auch immer. Die verbrecherische PSUV-Bande, die das Land zur Zeit terrorisiert, ist allerdings eine ernstzunehmende Gefahr für viele Länder der freien Welt, da sie in grossem Stil Drogen und Terroristen exportiert. Aber schon Michael Corleone sagte, lass niemals deine Feinde wissen, was du denkst!

    • 1.1
      VE-GE

      Genau so ist es!

  2. 2
    Inge Alba

    Freilaufende Irre stellen sehr wohl eine Gefahr dar. Man sehe nur auf die sich ständig wiederholende >Gefahr der Amokläufer ob nun in den USA oder in einem anderen Land weltweit. Gut, da kommen nur ein paar Unschuldige um, aber wenn nun ein frei herumlaufender Irrer auch noch ein Land regiert, sprich also die Hoheit über eine Armee hat, auch wenn diese nicht gerade voller Nationalhelden besteht, etwas schlecht ausgerüstet ist, oder besser gesagt die Maschinerie wegen Devisenmangel oder Faulheit oder Dummheit nicht gewartet wird, trotzdem stellt ein streunender Irrer eben deshalb eine Gefahr für die Nachbarländer dar. Ganz schlimm wird es, wenn dieser Irre auch noch Unterstützung von Halbirren oder skrupellosen Kriminellen bekommt. Gut, scheinbar lässt die Unterstüzung für den venezolanischen Oberirren auf der ganzen Welt etwas nach, trotzdem bleiben genug Nationen übrig, welche sich noch immer gerne der Dummheit dieses Irren bedienen um von ihrem eigenen unmoralischen bis kriminellen Verhalten abzulenken, man denke an fast den gesamten Südamerikanischen Kontinent, man denke an viele Länder Asiens und auch Europa bleibt da nicht verschont. Also, mein Fazit lautet, ob den Amis nun genehm oder nicht, Venezuela ist im Moment eine sehr grosse Gefahr, und nicht nur für die USA. Man sollte vielleicht nicht immer erst abwarten bis die Kacke so richtig am dampfen ist, es muss ja nicht immer wie Irak, Syrien, Vietnam ,Libanon usw. aussehen, bis man mal sich zu einer Intervention entschliesst. „Wehret den Anfängen“ , Also weitere Konten sperren, weitere Sanktionen einleiten.Weitere Visas sperren. Man kann sie nur am Geldbeutel packen, anderst geht es nicht mehr, dazu ist es zu spät.

    • 2.1
      der Sachse

      Liebe Inge Alba, bin voll Deiner Meinung. Wehret den Anfaengen und diese Irren sind nur am Geldbeutel zu packen. Hoffentlich zuckt sich hier in Venezuela bald was, das die notwendigen Veraenderungen endlich beginnen. Da habe ich mich vorsichtig ausgedrueckt, will ja keinen Besuch von den Cubazuelos und Milizen haben.

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!