USA: Venezuela weiterhin eine Bedrohung der nationalen Sicherheit

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US-Präsident Barack Obama bei einer Rede vor der UN-Vollversammlung (Foto: White House)
Datum: 04. März 2016
Uhrzeit: 00:53 Uhr
Leserecho: 8 Kommentare
Autor: Redaktion
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Vor einem Jahr hat US-Präsident Barack Obama Venezuela offiziell zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten erklärt und Sanktionen gegen venezolanische Beamte verhängt. Angesichts der anhaltenden Verletzungen der Menschenrechte im südamerikanischen Staat hat Obama den Erlass um ein weiteres Jahr verlängert. In seiner Entscheidung vom Donnerstag (3.) argumentierte Obama, dass in Venezuela weiterhin politische Gegner des Regimes verfolgt werden, die Freiheit der Presse eingeschränkt und die Menschenrechte verletzt werden.

Washington ist sehr besorgt über die zunehmende Einschüchterung von Oppositionellen in Venezuela, das Weiße Haus spricht von einer Aushöhlung der Menschenrechte. In einem Brief an die Führer des Repräsentantenhauses und des Senats, wie gesetzlich vorgeschrieben, bezeichnete der US-Präsident seine Entscheidung als notwendig. „Seit dem 8. März 2015 hat sich die Situation in Venezuela nicht verändert“, so Obama.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Wacker

    „politische Gegner des Regimes verfolgt werden, die Freiheit der Presse eingeschränkt“

    …wie in Deutschland !

    • 1.1
      Insel-Kalle

      @Wacker: Auf welchem Planeten lebst Du? Oder einfach nur ein W zu viel und ein K zu wenig?

      • 1.1.1
        Wacker

        Die Wahrheit magst Du gerne leugnen…ändert aber nichts!

    • 1.2
      kefchen

      in Deutschland fließt milch und honig in Venezuela nur noch das chaos menschen verhungern, bekommen nicht mal mehr wasser, viele sterben keine Medikamente und der herr wacker, meint wie in Deutschland. du scheinst auch ein linker roter vogel zu sein? auf beiden augen blind!!!!

  2. 2
    Martin Bauer

    >>>„Seit dem 8. März 2015 hat sich die Situation in Venezuela nicht verändert“, so Obama.<<<
    So geht dieser Mann mit "Bedrohungen für die USA" um! Ein lauwarmer Waschlappen hätte es nicht schlechter machen können. Es wird Zeit, dass die USA wieder einen Präsidenten kriegen. Eine untaugliche Niete als Staatsoberhaupt hat Venezuela selber. Diesbezüglich haben die USA den Venezolanern nichts voraus.

    • 2.1
      Der Reisende

      @ Martin Bauer kann ich nur 100 % Recht geben.

  3. 3
    VE-GE

    Herr Bauer & Der Reisende@ ist das nur auf Obama in bezug auf Venezuela bezogen oder im allgemeinen was Obama macht bzw. gemacht hat ?????

    • 3.1
      Martin Bauer

      Was mich anbetrifft, mein Schluss „Eine untaugliche Niete als Staatsoberhaupt hat Venezuela selber. Diesbezüglich haben die USA den Venezolanern nichts voraus.“ würde deutlich machen, was ich von Obama halte.

      Das Problem bei den U.S. Politikern ist, die Demokraten sind typischerweise zu sozialistisch, weich, korrupt unfähig, die Republikaner oft zu verlogen gottesfürchtig und übertrieben patriotisch. Gemeinsam haben sie, dass bisher nur ganz wenige ihrer Präsidenten Geschick für Aussenpolitik bewiesen hat. Nun haben sie mit Marco Rubio endlich mal wieder einen wirklich hellen Kopf im Rennen, der meiner Einschätzung die besten Vorraussetzungen zu einen guten Präsidenten hat. Aber gewählt wird mit Sicherheit mal wieder ein Elefant im Porzellanlanden. Aber hoffentlich nicht Clinto oder Sanders! Da wäre auch der schlechteste Kandidat der Republikaner besser, und das ist nicht unbedingt Trump. Der afroamerikanische Hirnchirurg scheint mir völlig weltfremd und weggetreten zu sein. Er meinte doch neulich auf CNN „I would like to have a firearm. It’s a nice thing to have!“ – Mon Dieu!

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