Dominikanische Republik: Nach Massenvergiftungen Schulfrühstück ausgesetzt

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Datum: 24. Oktober 2010
Uhrzeit: 07:17 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Acht Kinder immer noch im Hospital

Nachdem erneut 126 Schüler einer Grundschule in der Dominikanischen Republik vergiftet wurden, haben die Behörden in den Provinzen Peravia, Azua und San José de Ocoa das kostenlose Schulfrühstück ausgesetzt. Acht der am Freitag vergifteten Kinder befinden sich noch im Hospital.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums werden die Untersuchungen von verschiedenen Labors abgewartet. Bis keine Erkenntnisse vorliegen, müssen tausende Schüler auf ihr Frühstück an den Bildungseinrichtungen verzichten.

In den Schulen der verschiedenen Regionen des Landes, einschließlich der Hauptstadt, treten seit Februar kollektive Vergiftungen des kostenlosen Schulfrühstücks auf. Obwohl das Ministerium für Bildung und Gesundheit mehrere Untersuchungen durchgführte, konnte die Ursache der Vergiftungen bisher nicht gefunden werden.

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