In Chile, Dominikanische Republik und Puerto Rico wurden von den Seismologen erneut sechs Erdbeben der Stärke 2.9 bis 5.0 auf der Momenten-Magnituden-Skala registriert. Die Erschütterung ereigneten sich am frühen Morgen. Meldungen über Schäden oder Verletzte liegen bisher nicht vor.

Die Region Lateinameika wird von einer Serie von Erdbeben erschüttert. Innerhalb der letzen Tage ereigneten sich mehr als 40 Beben von leichter bis starker Intensität in Chile, Brasilien, Kolumbien, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Venezuela, Nicaragua, Mexiko und Bolivien. Die Behörden von Puerto Rico gaben heute bekannt, ein Tsunami-Warnzentrum im Zentrum der Insel zu errichten. „Es ist unerlässlich, dass wir uns auf einen zukünftigen Tsunami vorbereiten. Wir müssen alle erforderlichen und geeigneten Maßnahmen ergreifen“, lautete eine Erklärung der Regierung.

Die nationale honduranische Katastrophenschutzorganisation (COPECO) hat vor einem starken Erdbeben und die Möglichkeit eines Tsunami gewarnt. Grund für die Besorgnis sind erhöhte seismische Aktivitäten im Golf von Fonseca, welche in den letzten 15 Tagen aufgezeichnet wurden.







© 2009 – 2026 agência latinapress ist ein Angebot von
Leider kein Kommentar vorhanden!