Wahlen in Venezuela: Chávez führt die Umfragen an

chav

Datum: 09. August 2012
Uhrzeit: 09:43 Uhr
Leserecho: 14 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Beste Chancen für Dauerpräsidenten

Die Ergebnisse von sechs Meinungsforschungsunternehmen belegen, dass der venezolanische Präsident Hugo Chávez als Favorit in die am 7. Oktober stattfindenden Präsidentschaftswahlen geht. Obwohl Oppositionskandidat Henrique Capriles den Abstand zwischen sich und dem amtierend Staatsoberhaupt verkürzen konnte, hat der der 58-jährige Dauerpräsident alle Chancen, sein Mandat auf fast zwanzig Jahre zu verlängern.

Rund 250.000 Menschen haben am Sonntag (5.) in verschiedenen Regionen Venezuelas an einer Probeabstimmung für die am 7. Oktober stattfindende Präsidentschaftswahl teilgenommen. Dabei wurde ein neues elektronisches System getestet, bei dem die Wähler/innen ihre Fingerabdrücke vor der Abstimmung abgeben sollen. Nach Angaben der Regierung verlief der Test zufriedenstellend, eine weitere Simulation soll am 26. August stattfinden.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Pandora

    Diese Umfragen sind der größte Schwachsinn , den es gibt …fragt man die „Anderen“ liegt Capriles weit vorne ….
    Alles nur Stimmungs – und/oder Panik- Mache .
    Wer in VE lebt weiß , wen die Mehrheit der Venzolaner wählen wird !!!!!

  2. 2
    Annaconda

    Könnte man uns mal mit diesem Mist verschonen!Danke!

  3. 3
    Der Bettler

    Wenn ich alles glaube,aber diese Zahlen entsprechen nicht annähernd
    der Tatsache.Dieses Geld was hier verludert wird,könnte man getrost sparen.Wer sagt denn,daß die veröffentlichten Statistiken auch von den
    Meinungsinstituten kommen.Genausogut kann die Regierung die Fantasie-
    zahlen den Medien zugeschanzt haben,was ich auch glaube.Ich habe Augen und Ohren,um zu sehen,daß Capriles regulär nicht zu schlagen ist.
    In meiner Stadt sind die Rothemden fast verschwunden,außer den Straßen
    kehrern,die müßen rot tragen.Westen mit Reflektoren,gibt es aber nicht.
    Macht ja nichts,wenn wieder mal ein Straßenkehrer vom Auto niedergemäht
    wird,kommt ja ein neuer Arbeitssuchender gleich nach.Capriles wird die
    Wahl gewinnen,und alles andere ist Humbug.

  4. 4
    hugo

    wartet doch den 7.10. ab, dann könnt ihr euch freuen oder auswandern. venzuela wird es überleben.

    • 4.1
      Martin Bauer

      Der bescheuerte Chávez wartet doch selber nicht ab. Sein Wahlmaschinchen funktioniert offensichtlich wie geplant. Ausserdem gehen zu so einem fragwürdigen Test überwiegend Leute hin, die von der Regierung mehr oder weniger dazu genötigt werden. Ist ja alles nicht neu.

      Tatsache ist, dass fast niemand, den ich kenne oder frage, Chávez noch weiterhin ertragen will. Die meisten wollen ihn um jeden Preis weg haben. Und viele bereiten sich auf’s Auswandern vor, für den Fall dass er mit Betrug oder Gewalt weiterhin an seinem Sessel kleben bleibt.

      Hugo Chávez ist in Venezuela eine unerwünschte Person. Keine noch so verlogene Propaganda kann darüber hinweg täuschen.

      • 4.1.1
        hugo

        herr bauer,….“Tatsache ist, dass fast niemand, den ich kenne oder frage, Chávez noch weiterhin ertragen will.“….als ob die zahl derer, die sie kennen oder fragen wahlentscheidend sein wird. unabhängig davon ist es kaum vorstellbar, dass sie in ihrem bekanntenkreis eine ihren kruden vorstellungen abweichende meinung zulassen würden. aus diesem grunde wird die zahl ihrer bekannten wohl äußerst überschaubar sein.allein diese aussage von ihnen zeigt doch wohl von einer grandiosen selbstüberschätzung ihrerseits. entsprechend sind ihre statements einzuordnen. die fünf oder sechs typen hier in dieser kommentarspalte, die ihnen mangels eignener meinung beipflichten, natürlich mitgerechnet. um es vorweg zu sagen. mir ist es wurscht wer in venezuela die wahl gewinnt. denn das chaos war vor chavez genau so groß, wie unter chavez. das volk wird entscheiden, von wem es regiert werden will. sicherlich werden sie und ihre bekannten einen großen einfluß auf den ausgang der wahlen haben. man wird ja sehen. bis zur wahl haben sie ja noch ein bisschen zeit. drehen sie doch ein paar loopings mit dem a 380 und nehmen sie ihre freunde und bekannten mit. viel spass dabei.

  5. 5
    Deutscher in Venezuela

    Ja Hugo, die Revolution wendet sich von den Gewerkschaften von Chavez ab und verlieren ueberall. Muessten auch Masochisten sein, wenn sie fuer diese Waehlen wuerden, denn seit mehreren Jahren gab es in den staatlichen Betrieben keine Gehaltserhoehung mehr und wenn sie zum Arbeitsgericht gehen und sagen dass sie fuer den Staat arbeiten gibt es keine Unterstuetzung mehr. Hatten geglaubt mit der Verstaatlichung (Volkseigentum) bekommen sie alle Direktorengehaelter. Lebe weiter deinen Traum von Gleichheit. Der Sportminister wahr in England und hat 500 US$ pro Tag beantragt da die zugewiesen Devisen fuer Touristen nicht ausreichen.

  6. 6
    Deutscher in Venezuela

    In New York wahr einmal ein Schwarzer auf der Liste zum Buergermeister. Laut Umfragen hatte er einen grossen Vorsprung aber bei der Wahl wahr es genau umgekehrt. Die Leute hatten Angst vor der Kamera zu sagen, dass sie einen Schwarzen nicht waehlen wuerden. Ich hoffe, dass es genauso in Venezuela ist. Nach der Liste von Tascon wird sich jeder hueten oeffentlich zu sagen was er denkt.

  7. 7
    Vinicius Love

    Ihr könnt sicher sein, dass Chavez die Wahlen „gewinnen“ wird. Kurz danach wird es höchste Zeit, die Schrotflinten in Reichweite zu haben. Der erste Rotkittel, der auf unserem Grundstück auftaucht, erhält eine Garbe in seinen vollgefressenen Wanst.

  8. 8
    Der Bettler

    Falsch gerechnet,Herr Hugo.Diese Poster hier wollen alle daß sich Hugo verkrümmelt,samt seinem Schattenkabinett.Es gibt nur 3-4 ultralinke
    Betonschädel die dagegen sind.Außerdem leben wir alle seit langen Jahren
    hier,um eine eigene Meinung zu haben.Solche Unterstellungen sind wieder typisch für euch linken Säger.Die Oberfrechheit ist aber,daß das Chaos
    schon vor Chavez da war.Wir leben teilweise schon lange vor diesen
    geistigen Tiefflieger hier,und da war die Welt in diesen Land noch in Ordnung.Das Benzin war billiger als heute,3 Pfennige 1Liter,ein riesen Hamburger mit allem am Strand 100 alte Bolis,eine Flasche Bier 20 alte,
    eine Stange Zigaretten 2500.- alte,10 Kilo Zwiebel 1000.- alte,usw.Das
    konnte sich auch die Bevölkerung leisten.Die Fischer haben noch auf eigene Rechnung gefangen,und den Überschuß an Restaurants verkauft.
    Da hat es auch noch viele gegeben,heute sind viele Strandrestaurants
    geschlossen.Man konnte Tag und Nachts hingehen wo man wollte,ohne
    Angst.Die Menschen waren aufgeschlossen und freundlich.Heute traut Einer den Anderen nicht mehr,dank Chavez.Und da wollen Sie Nichtswisser
    uns sagen,daß das Chaos schon vorher da war.Falsch gelesen!!
    Schwingt da etwa Neid mit,daß es Herr Bauer zu etwas gebracht hat, und Sie es nur bis zum Harz 4 Empfänger geschafft haben? ( ist nur eine Vermutung meinerseits)

    • 8.1
      rene

      “ da war die Welt in diesen Land noch in Ordnung.Das Benzin war billiger als heute,3 Pfennige 1Liter ,,, “

      das nehmen sie doch wohl nicht selbst für ernst … soooo blöd kann doch kein mensch wirklich sein um so etwas zu posten !!!

      und was ihren angehimmelten sr. bauer betrifft, da denke ich …. lieber ein ehrlicher hartz4 empfänger als jemand der in südamerika, asien und anderswo menschen ausbeutet …

      • 8.1.1
        Martin Bauer

        Traurig, dass auch so ein Phantast wie Sie wählen darf. Aber das stehen wir durch.

  9. 9
    Ossito

    hugo ich schenke dir ein one-way Ticket nach kuba, dann kannst du uns nicht mehr belästigen!

  10. 10
    Deutscher in Venezuela

    Klar frueher vor ca. 25 Jahren kostete ein Barril 15 US$, da konnte der Staat keine grossen Spruenge machen, aber die Industrie funktionierte und es wurden viele Produkte exportiert. Heute kostet das Barril 100 US$ und die Industrie ist kaputt. Man konnte wie gesagt zu dieser Zeit noch Nachts ausgehen. Playa el Agua hatten die Restaurants bis in die fruehen Morgenstunden geoeffnet mit Discotheken und Livemusik, heute schliessen sie um 18.00 Uhr spaetestens. Die meisten Restaurantes in Playa el Agua sind pleite. In Porlamar hatten wir noch ein gutes Nachtleben, z.B. Doce treinta cuatro y Mosquito Coast. Da mussten die Leute Eintritt zahlen und es warteten hunderte in der Saison trausen. Margarita ist jetzt ein grosser Friedhof. Seitdem sie das Hilton verstaatlicht haben komme ich auch nicht mehr nach Margarita und mache lieber Urlaub im Ausland.

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