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4. Oktober 2012 - 10:43h | Aktualisiert: 4. Oktober 2012 - 10:47h

Kuba: Mehr als 5.000 Menschen nach heftigen Niederschlägen evakuiert

Katastrophenmanagement der Insel ist ausgezeichnet

Nach heftigen Regenfällen sind in der Zentral-kubanischen Provinz Sancti Spíritus 5.851 Menschen evakuiert worden. Laut Berichten staatlicher Medien wurden in den tiefliegenden Gebieten weite Landstriche überflutet, der am südöstlichen Rand von Sancti Spíritus gelegene Zaza-Stausee musste kurzfristig seine Schleusen öffnen.

“Die heftigen Niederschläge haben uns zur präventiven Evakuierung von 5.851 Bewohnern hinter dem ZaZa-Staudamm gezwungen. Die Flüchtlinge wurden in Evakuierungszentren und Familienzentren untergebracht”, titelte das Regierungsblatt Granma. Das Katastrophenmanagement der Insel ist ausgezeichnet und genießt international hohe Anerkennung.

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