Guyana: 210.000 Tonnen Reis für Venezuela

Datum: 05. Mai 2013
Uhrzeit: 08:10 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Mögliche Erneuerung des Petrocaribe-Abkommens

Nach der möglichen Erneuerung des Petrocaribe-Abkommens will Guyana in den nächsten zwei Wochen bin zu 210.000 Tonnen Reis nach Venezuela liefern. Landwirtschaftsminister Leslie Ramsammy hofft in der kommenden Woche nach Caracas zu reisen und den bestehenden Vertrag über Öllieferungen zu vergünstigten Konditionen zu erneuern. Die an Brasilien, Venezuela und Suriname grenzende semipräsidiale Republik produzierte im vergangenen Jahr mehr als 408.000 Tonnen Reis. Venezuela bezahlt pro Tonne 640 US-Dollar, mehr als jeder Importeur in Europa oder in der Karibik.

rei

Petrocaribe ist ein Abkommen vom Juni 2005 für Erdöllieferungen zum Vorzugspreis von Venezuela an einige Karibikstaaten. Das Abkommen erlaubt Käufe zum Marktpreis, aber nur 40 % müssen bei einem Ölpreis von über 100 $ innerhalb einer Frist von 90 Tagen gezahlt werden. Der Rest kann über 25 Jahre zum Zinssatz von 1 % geschuldet werden.

Bei einem Ölpreis unter 100 $ müssen 60 % innerhalb der 90 Tagefrist gezahlt werden und bei einem Ölpreis über 200 $ nur 30 %. Die Karibikstaaten können zu diesen Konditionen bis zu 185.000 Barrel am Tag erwerben. Auch Bezahlungen mit Waren oder Dienstleistungen (Tauschhandel) sind möglich.

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  1. 1
    Der Bettler

    Bohnen aus der Dom-Rep,Reis aus Honduras und Reis aus Guyana,das
    Ölreichste Land der Welt hat 3. Land Status erreicht.An wen das wohl liegen mag ?

  2. 2
    babunda

    wieso hat chavez die landwirtschaft so verkommen lassen, Venezuela ist 3 mal größer wie deutschland und kann sich nicht selber ernähren, muß 80% der nahrungsmittel teuer einkaufen, hingegen verkauft deutschland mit über 80 millionen menschen noch nahrungsmittel. hier kann man sehen, das das gesamte projekt von den chavistas in der wirtschaft gescheitert ist.

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