Portugal: 100.000 Tonnen Tiefkühlkost für Venezuela

Datum: 18. Juni 2013
Uhrzeit: 14:42 Uhr
Leserecho: 7 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Lebensmittelversorgung wird gestärkt

Anlässlich seines Aufenthalts in Portugal hat Venezuelas Präsident Nicolás Maduro mit Premierminister Pedro Manuel Mamede Passos Coelho 14 bilaterale Kooperationsvereinbarungen in den Bereichen Wohnen, Finanz-, Elektro-, Technologie-, Lebensmittel-, Gesundheit-, Kultur-, Tourismus und Abfallrecycling unterzeichnet.

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Nach Angaben der venezolanischen Regierung wurde ebenfalls eine Vereinbarung über den Erwerb von 100.000 Tonnen Tiefkühlkost gezeichnet. Damit soll die Lebensmittelversorgung im südamerikanischen Land gestärkt werden.

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  1. 1
    Marvin Scott

    Die 100’000 Tonnen liefert garantiert nicht der portugiesische Staat, sondern mit Sicherheit private, kapitalistische Firmen, die sich über der Not der venezolanischen Regierung die Hände reiben und sich eine goldene Nase verdienen. Wenn man ein klein wenig Hirn hätte, würde man private Firmen zuhause unterstützen und müsste nicht im Ausland solchen Mist machen. Dumm, dümmer, Sozialismus.

  2. 2
    Flocky44

    Das ist geil „Tiefkühlkost“ bei den ganzen Stromausfällen!!!! Jetz noch mal richtig Salmonellen produzieren…hoffentlich bekommt das Spatzenhirn als erstes die Scheißerei und hoffentlich hat er kein Klopapier!
    diese Regierung ist so einfallslos und unwirtschaftlich , das würde jeder Einzelhändler bei uns schlauer machen. Aber weshalb wirtschaftlich, solange das Öl sprudelt!

    • 2.1
      Annaconda

      Wer isst denn in Venezuela Tiefkühlkost????Das ist hier noch weitgehend unbekannt.Zum Glück,denn siehe @Flocky wenn die Kühlkette ständig un terbrochen wird eine Gefahr.Zudem ist das minderwertiger Frass.

  3. 3
    Der Bettler

    Bis die Tiefkühlkost in die vorgesehenen Läden kommt,ist sie garantiert schon 5x aufgetaut gewesen.Die Maduristas werden den Dreck bestimmt nicht fressen. Portugal auch finanziell gebeutelt,ist natürlich froh ein solches
    Exportgeschäft zu machen.Wenn im eigenen Land fast nichts mehr produziert wird,geht es mit Venezuela dem Ende entgegen,weil es einfach nicht mehr bezahlbar ist.Die Ölproduktion,von der alles abhängt,geht auch stetig zurück.Bin neugierig wann der große Gau kommt.

  4. 4
    Skeptiker

    spätestens ab Puerto Cabello wird es dann wieder spannend
    hatten wir doch schon alles

    • 4.1
      Porto

      Genau; ab Puerto Cabello wirds spannend…entweder wird das ganze Zeugs Verrottet dort in den Container wegen fehlendem Strom und wegem Papierkram usw….oder die Rothemden verteilen sich das „gute Zeugs“ zuerst untereinander und dann wird die bald vergammelte Ware per Lastwagen ohne Kühlung durchs Land gekarrt.
      Schaun wir mal…

  5. 5
    Fideldödeldumm

    Gut für Europa und Deutschland, wenn Portugal den Markt Venezuela erschließt. Müssen die Deutschen nicht noch tiefer in die Tasche greifen. Hoffentlich lassen die Portugiesen per Vorkasse bezahlen.

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