Sozialistische Märchenstunde in Venezuela: Maduro droht Fluggesellschaften

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Lufthansa verzichtet derzeit gelegentlich auf Verbindungen nach Caracas (Foto: latinapress/IAP/Michael Unsleber)
Datum: 14. März 2014
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Leserecho: 24 Kommentare
Autor: Redaktion
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Der südamerikanische Staat Venezuela schuldet verschiedenen Fluggesellschaften rund 3,7 Milliarden US-Dollar. Laut dem ARD-Studio Mexiko wartet die deutschen Airline Lufthansa auf die Begleichung von Verbindlichkeiten in Höhe von mehr als 100 Millionen US-Dollar. Nach Angaben von Lufthansa-Finanzchefin Simone Menne verzichtet die Airline derzeit gelegentlich auf Verbindungen nach Caracas und setzt zudem ein kleineres Flugzeug ein. Am Freitag (14.) hat Venezuelas noch regierender Ex-Busfahrer ein neues Beispiel dafür gegeben, dass er sich jenseits der Realität befindet und wie schon mehrfach von der Opposition gefordert sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen sollte.

„Alle Airlines, die sich aus Venezuela zurückziehen, werden während unserer Regierungszeit nicht mehr in das Land zurückkehren. Die Fluggesellschaften haben keine Ausreden wegen der Reduzierung von Flügen, da wir immer gut bezahlen“, gab der Märchenerzähler aus dem Miraflores bekannt. Nach seiner Meinung sind die geplanten Aussetzungen Teil des Wirtschaftskrieges gegen Venezuela.

Die Wirtschaft des erdölreichsten Landes der Welt befindet sich am Abgrund und wird nur durch ständig neue Kredite aus dem Ausland am Laufen gehalten. Der gescheiterte “Sozialismus des 21. Jahrhunderts” hat dazu geführt, dass das Land Schulden im zweistelligen Milliardenbereich angehäuft hat. Die seit einem Monat andauernden Proteste gegen Präsident Maduro haben bisher mindestens 28 Todesopfer gefordert, Venezuela treibt auf einen Bürgerkrieg zu. Die Tage von Präsident Maduro scheinen gezählt zu sein, das Land steht vor einem Wandel und einer ungewissen Zukunft.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Manne Neubert

    Tut mir leid für meine Ausdrucksweise. Aber der Mann ist so ein A..loch, dass sich Hugo in seinem Loch bestimmt im Schleudergang befindet. Was so ein linker Vollid..t anrichten kann, unglaublich.

  2. 2
    mediovenezolano

    “Alle Airlines, die sich aus Venezuela zurückziehen, werden während unserer Regierungszeit nicht mehr in das Land zurückkehren.“
    Punkt 1: Richtig, weil welche Airline will mit so einer Regierung Geschäfte machen, wenn sie dann eh nicht ihr Geld bekommen. Also lieber bis zu einem Regierungswechsel warten….
    Punkt 2: Besser kann der Ex-Busfahrer und hoffentlich bald Ex-Präsident kein Geld sparen. Wenn es keine Flüge ins Ausland gibt, brauch auch kein Venezolaner mehr die CADIVI-Dollars beantragen….also wieder Devisen gespart…..
    Mein Gott, wie kann man nur so unterbelichtet sein. Schuster bleib bei deinen Leisten, bzw. Busfahrer bleib bei deinem Lenkrad.

  3. 3
    Caramba

    Das ist er ohne Zweifel beides. Aber das wirklich Schlimme ist, wie viele Chavistas ihm glauben werden, dass er pünktlich bezahlt und die Fluggesellschaften schuld sind, als Teil seines „wirtschaftskriegs“ und „faschistischen Putsches“……und nur für die ist die Message. Dass WIR ihm nicht glauben, weiss er – oder die Castros, die ihm das einflüstern, er ist vermutlich so blöd und glaubt das selber – aber darum gehts nicht.
    Das macht mich deutlich frustrierter als der Clown von einem Busfahrer…..
    Saludos

  4. 4
    claudia

    google hat den befehl von maduro bekommen, google ve zu schliessen!!!

  5. 5
    thor

    die sollen geschlossen alle Flüge nach Caracas abblasen…, dann können die Chavistas dort Ranchos auf der Rollbahn bauen…, mit so nem kleinen Mercall mittendrinn… ist doch schön….und jedes Wochnende kann die gesammte Regierungsmannschaft zum Kaperletheater aufspielen, das wär doch mal was…

  6. 6
    Leo Rosenthal

    Maduro macht genau das richtige. Selbst der größte linke Vollpfosten in Venezuela kapiert langsam, dass der Mann in eine Gummizelle gehört.

  7. 7
    Martin Bauer

    „werden während unserer Regierungszeit nicht mehr in das Land zurückkehren.“ – Und was glaubt er, wie viele Wochen das noch sein werden…?

  8. 8
    Der Bettler

    Was glauben Sie Martin ? Wie lange wird die Regierungszeit noch dauern?Diese Illegalen sind wie Gewandläuse,aber es gibt wirklich einen Hoffnungschimmer.Die ganze Staatengemeinchaft der Welt hat endlich mal ausgeschlafen.Die Welt sieht auf Venezuela,dank auch dieser Studenten die zu Tode gekommen sind.Es wird in Deutschland FAZ, die Welt,die Zeit,Spiegel -online jeden Tag darüber berichtet,.und das ist es was hier wichtig ist.Keine Propaganda mehr von diesen Verbrechern.Martin
    ich wünsche mir, und allen die das lesen,daß dieser Alptraum von Madburro zu ende geht und hier wieder,so ein schönes Leben einkehrt wie vor 20 Jahren.Auch mit weniger Luxus ,oder sowas.Lomito
    war Jahrelang immer zu haben,ein ganzes geputzt.Heute nicht mehr zu kriegen,zumindest auf der Isla

    • 8.1
      Martin Bauer

      Ich denke, keiner kann das auch nur halbwegs genau abschätzen. Ich bin davon überzeugt, dass Maduro in der Versenkung verschwinden wird. Aber was danach kommt, steht in den Sternen. Wichtig ist, dass Parteien wie die PSUV ein für alle mal verschwinden und verboten werden. Aber in der Politik und in der Wirtschaft ist man üblicherweise sehr flexibel und kompromissbereit, egal was es ein Volk kostet. Ich denke, der Spuk kann nur ein Ende finden, wenn auch in Kuba der Kommunismus verschwindet.

  9. 9
    Der Bettler

    Abwarten und Tee trinken,diese Brut ist so was von widerstandsfähig,und die letzten Mittel einsetzen
    um an der Macht zu bleiben.Aber wenn unsere tapferen Studenten durchhalten gibt es kaum noch eine Chance für diese Regierungsverbrecher.Was ich sehr wichtig finde ist,daß die Staatengemeinschaft,endlich mal geschnallt hat,was hier für eine Schweinerei läuft.Ich lebe immer noch auf der falschen Seite der Insel,und die ist immer noch im Dornröschenschlaf,aber das ist gut so.

  10. 10
    Der Bettler

    googeln geht immer noch einwandfrei her,und ich kann mir auch nicht vorstellen daß diese Blindgänger das Google eliminieren können.Google ist weltweit eine Einrichtung im Internet,und da hängt den Regierungsärschen der Hintern zu tief,das zu ändern.Claudia falls Sie wirklich andere Informationen haben,bitte hier preiszugeben.

  11. 11
    Der Bettler

    Hallo Claudia,habe seit über 4 Wochen so gut wie kein Internet .Verlege meine schreib Zeiten so schon in die Nacht.Wollte eben Ihren Link ansehen,habe keine Chanche.Vielleicht morgen. Dolar today ist noch einwandfrei zu bekommen,aber Dolar paralelo ist schon ein Jahr gesperrt.Wir eingewanderten Extranjeros haben schon unsere Problemchen.Dollar steht heute auf 75.18 und der Euro auf 104,57

    • 11.1
      Martin Bauer

      Informiere dich mal per Google oder bei Freunden über Proxy Server. das kostet nichts, ist einfach installiert, und die kommst an jede Seite ran.

    • 11.2
      Barbara

      Hallo Bettler; das würde mir erklären, warum meine Freunde auf der Isla nicht auf meine Nachrichten im fb antworten, aber wird dies „gesteuert“? Werde wohl die gute alte Post bemühen müssen, hoffe, dass diese noch funktioniert.

  12. 12
    claudia

    hallo bettler….kein problem sind sie in fb oder haben sie eine e-mail adresse? ich könnte ihnen einen link geben, mit diese link können sie alle seiten öffnen – auch wenn sie gesperrt sind. will es hier nicht rein schreiben.

  13. 13
    Der Bettler

    alles klar Claudia,kann nichts veröffentlichen,einfach zu gefährlich,Kann nur sagen,wohne auf der Isla.
    Es freut mich einen Mitstreiter mehr zu haben.Kämpfe seit Chavez gegen diese elendichliche Regierung.Nur das Völk kann alles ändern,wir Gringos mit Sicherheit nicht. Gute Nacht einen lieben Gruß an Deinen Mann,und hoffen wir daß die ganzen Toten nicht umsonst waren!!

    • 13.1
      claudia

      alles klar…wenn du fb hast kannst du mit anschreiben…..fantasie…lg. claudia

  14. 14
    Marvin Scott

    Mag sein, dass dem Schwatz-Diktator in V noch ein paar Chavistas glauben. International gesehen ist der Fuzzi mit solchen Sprüchen so tief untendurch, dass Herr Kerry aus Washington bereits ein paar Psychiater zur Rate gezogen hat, falls es je zu einem Treffen mit ihm käme. So einer als Staatspräsident? Hat es das jemals auf Erden gegeben? Zyniker und Gauner gab es allenthalben, aber so einen Dummen?

  15. 15
    Franky

    Es ist immer gefährlich, wenn sich Dummheit mit Frechheit paart – dann kommen solche Exkremente wie der Madburro heraus – Pickel am A… der Menschheit!

  16. 16
    VE-GE

    Hallo Bettler – Claudia – Bauer…..es hibt auch auf dem Festland kein Lomito mehr. Auch ich wuensche mir das leben in Venezuela zurueck, immerhin lebe ich seit 1995 hier und habe sehr viel investiert. Ich liebe Venezuela und gebe die Hoffnung nicht auf! Saludos

  17. 17
    margarta

    Wir haben in dieser Woche schon 9 Rinder entsorgt, da es von der Regierung keine Impfstoffe mehr gibt….Insai gab uns den Tipp, dass wir in Brasilien oder Kolumbien die Impfstoffe kaufen könnten.
    Wie schön,fahren wir doch mal schnell ins Ausland…..
    OK, wir haben die Rinder entsorgt und verbrannt, da wir sie eh schon mit allem was wir zur Verfügung hatten gespritzt haben….aber ohne Erfolg. Ich möchte nicht wissen, wieviel Fleisch mittlerweile von verendeten und mit Medikamenten vergifteten Viechern auf unseren Mittagstisch gelangen.
    In diesem Sinne….Buen provecho de estado Bolivar

  18. 18
    Alba

    Dachte schon, dass keiner mehr fliegt, nun, den letzten freien Flieger werden die Chavisten auch noch vergraulen, dann kann man nur noch nach Havanna oder Peking oder Pnom Phen fliegen, einziger Ausweg, schwimmen, wird immer lustiger die Situation.
    Es wäre einmal an der Zeit, dass sich jemand Gedanken darüber macht, dass man einen Despot mit den gleichen Mitteln die er praktiziert, z.B. Scharfschützen, entgegen treten muss. Sonst wird dies die Geschichte eines Schreckens ohne Ende, und das hat die Bevölkerung nicht verdient.

    • 18.1
      Caramba

      Ich hab´s schon mal an anderer Stelle erwähnt, aber hier nochmal:
      Eine Möglichkeit ausser Landes zu kommen – zumindest für alle, die in Küstennähe wohnen – sind private Segelyachten. Es gibt nicht mehr viele, die Vzla noch anlaufen, aber ein paar sind noch da. In Porlamar (Playa Concorde), in Puerto la Cruz (Marina Bahia Redonda), in Maiquetia……
      Notfalls könnte der Skipper (würde z.B. ich so machen) auch ohne Check-Out ablegen, die Holländer in Curacao werden die Situation in Vzla als Notsituation akzeptieren und den fehlenden Check-Out durchgehen lassen. Und die Guardia, sollte sie wirklich auf offener See kontrollieren, ist meist mit Zigaretten und Rum zufrieden – abgesehen davon, dass sie mich nicht in venezolanischen Gewässern erwischen würden. Dass man in der Nähe Vzla´s nachts ohne Licht fährt, ist schon wegen der Piraten selbstverständlich – und das ist kein Witz.
      Nur falls jemand noch weg will……
      Saludos
      dd

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