Argentinien: Über 1.400 Familien nach Unwettern evakuiert

flut

Mehr als 1.400 Familien mussten aus ihren überfluteten Häusern evakuiert werden (Foto: Archiv)
Datum: 03. November 2014
Uhrzeit: 15:24 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Die seit Tagen anhaltenden Regenfälle haben in der argentinischen Provinz Buenos Aires mindestens zwei Menschen das Leben gekostet, mehr als 1.400 Familien mussten aus ihren überfluteten Häusern evakuiert werden. Ein schwerer Sturm hatte bereits am Mittwoch (29.) über der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires für Überschwemmungen, Zerstörung, Stromausfällen und einem Verkehrschaos gesorgt. Über Tausend Personen wurden am Stadtrand der Millionenmetropole evakuiert, auf den beiden Flughäfen wurden mehr als dreißig Flüge abgesagt.

Nach Angaben der Meteorologen fiel in den am stärksten von den Niederschlägen betroffenen Städten Tigre, Quilmes, San Fernando, La Matanza, Lanús, Ensenada und Lomas de Zamora seit Samstag (1.) eine Regenmenge von 104 Millimeter – der Durchschnitt für den Gesamtmonat November beträgt 108 Millimeter.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!