Menschenrechte in Venezuela: Argentinien würdigt Rolle der USA

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Argentiniens neuer Präsident Mauricio Macri führt das Land zur freien Marktwirtschaft zurück (Foto: Macri)
Datum: 16. März 2016
Uhrzeit: 16:38 Uhr
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Autor: Redaktion
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Argentiniens Präsident Mauricio Macri hat hat die Rolle der USA bei der Verteidigung der Menschenrechte in der Region anerkannt. Macri wies dabei besonders auf die Haltung Washingtons bezüglich der Freiheiten des venezolanischen Volkes hin. „Ich schätze besonders die Rolle der Vereinigten Staaten bei der Verteidigung der Menschenrechte in Venezuela. Es ist bekannt, dass ich eine klare und starke Position hinsichtlich der Verletzungen der Menschenrechte in Venezuela beziehe“, so Macri in einem Interview. Das Staatsoberhaupt wies auch darauf hin, dass Venezuela „eine wichtige Rolle in schwierigen Momenten“ gespielt habe und bezog sich damit auf den Militärputsch (1976-1983). Damals galt Venezuela als einer der Orte, die verfolgten Argentiniern Asyl gewährt hatten.

Nach dem historischen Besuch von Barack Obama auf Kuba (21. März) wird der US-Präsident nach Argentinien reisen. Obama besucht während seiner Regierungszeit das südamerikanische Land zum ersten Mal, sein Besuch fällt aus organisatorischen Gründen mit dem 40. Jahrestag des Gedenkens an die Verbrechen und die Opfer der letzten Militärjunta zusammen.

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