Peru: 48-Stunden-Streik in Machu Picchu

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Als "Demonstration der Stärke" wollen Demonstranten die Durchfahrt von Zügen nach Machu Picchu und Ollantaytambo in beide Richtungen verhindern (Foto: IncaRail)
Datum: 15. November 2016
Uhrzeit: 16:19 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die Bewohner im peruanischen Distrikt Machu Picchu (Cusco) haben einen 48-Stunden-Streik angekündigt, der am Dienstag (15.) beginnen wird. Als „Demonstration der Stärke“ wollen Demonstranten die Durchfahrt von Zügen nach Machu Picchu und Ollantaytambo in beide Richtungen verhindern. Bereits am Montagmorgen (Ortszeit) hatten sich Vertreter der Eisenbahngesellschaft Perurail und der Bürgermeister des Bezirks, David Gayoso, getroffen.

Die wichtigsten Forderungen der Bewohner richten sich an die Eisenbahngesellschaft und dem Kulturministerium. Sie fordern einen Zug ausschließlich für die lokale Bevölkerung, der aktuelle Transportdienst wird als nicht geeignet für die lokale Bevölkerung von Cusco bezeichnet. Ebenfalls wurde das Ministerium dazu aufgefordert, den Bau des Interpretationszentrums von Machu Picchu zu stoppen. Dieses Zentrum soll die wirtschaftlichen Aktivitäten der Bevölkerung beeinträchtigen.

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