Dominikanische Republik: Zelaya will 2011 nach Honduras zurückkehren

zelaya

Datum: 31. Dezember 2010
Uhrzeit: 14:36 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Neujahrsbotschaft aus dem Exil

Die gestürzte honduranische Präsident Manuel Zelaya hat heute aus seinem Exil in der Dominikanischen Republik angekündigt, seine „politischen Projekte der Neugestaltung“ 2011 in Honduras fortzusetzen.

Der ehemalige Präsident forderte den amtierende Präsidenten Porfirio Lobo in einer per Mail verfassten „Neujahrsbotschaft“ zur Umsetzung des demokratischen Wiederaufbauplanes für die Wirtschaft auf. Damit soll nach seinen Worten der durch die politische Krise verursachte „unermessliche“ Schaden verringert werden.

Der linksgerichtete Zelaya war am 28. Juni 2009 mitten in der Nacht vom Militär förmlich aus dem Bett gerissen und nach Costa Rica gebracht worden. Im September kehrte er heimlich in sein Land zurück, suchte jedoch direkt Zuflucht in der brasilianischen Botschaft. Dort harrte er mehrere Monate aus, bevor er erneut in die Dominikanische Republik ins Exil ging.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: Archiv

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!