Venezuela: Chávez bekräftigt Solidarität mit Assad

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Datum: 01. Oktober 2011
Uhrzeit: 17:07 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Aggressionen der US-Imperialisten

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat am Samstag (1.) seine Solidarität mit seinem syrischen Amtskollegen Baschar al-Assad bekräftigt. Laut seinen Worten telefonierte er am Freitag (30.) mit „Bruder Assad“, der wie der gestürzte libysche Diktator Muammar al-Gaddaffi „tapfer den Aggressionen der US-Imperialisten und ihrer europäischen Verbündeten widersteht“.

„Ich bitte Gott für das Leben unseres Bruders Gaddafi. Sie (Imperialisten) sind auf der Jagd um ihn zu töten“, so der bolivarische Führer. „Einige von ihnen reiben sich schon die Hände und hegen den Wunsch, dass amerikanische Flugzeuge Venezuela bombardieren. Sie sind verrückt, denn dies wird nicht passieren. Sie wünschen mir das gleiche Schicksal wie Gaddaffi, aber hier bei uns gibt es jeden Tag mehr Frieden, mehr Entwicklung und mehr Liebe zwischen uns. Ich bitte Gott, dass er mir weiterhin Leben, Gesundheit und Energie schenkt“.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    hombre

    Für Hugo’s Solidarität kann sich kein Mensch der Welt was dafür kaufen…

    Der Feigling traut sich nicht mal seinen angeblichen „Brüdern“ zu helfen!

    Feiges linkes Pack…!

  2. 2
    Der Bettler

    Wie soll er auch helfen? Venezuela steht ja selbst vor der Staatspleite.
    Auch wenn Chavez weg ist,wird die neue Regierung es schwer haben,die
    Milliarden Schulden zurück zu zahlen,die durch Verträge bestehen bleiben.
    Und wenn Hugo Cuba nicht mehr von Chavez unterstützt wird,gehen die
    auch in die Pleite.

  3. 3
    Martin Bauer

    Dass der Verbrecher sich wagt, Ausbeutung einer ganzen Nation, Raub, Mord und Unterdrückung als „Liebe“ zu bezeichnen, ist der Gipfel an dreister Unverschämtheit. Der liebt sein Volk wie eine Anaconda den Kaiman. Aber das ist ja einer der Slogans dieser Bande.

    Neulich sagte mir ein stolzer Chavist im Restaurant, die „Revolution“ geschähe „con Amor“. Darauf hin stand ich auf, sagte, ja, Chàvez und seine Anhänger dürften mich lieben, HIER! Dabei zeigte ich auf meinen Hintern.

    Der Typ war ohnehin gerade im Gehen, und der Rest der Gäste grinste über alle Backen. Schade ist nur, dass so wenige Venezolaner den Chavista in der Öffentlichkeit zeigen, was sie von ihnen halten. Im 3. Reich hat man auch ängstlich die Stimme gesenkt, wenn Nazis auftauchten. So können die Halunken machen was sie wollen. Es ist bitter, dies mit anzusehen.

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