Neuer Trend im Tourismus: „Bird-Watching“ in Peru

kolibri

Datum: 24. Oktober 2011
Uhrzeit: 18:39 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Alleine 69 Millionen Vogelbeobachter in den USA

Peru könnte durch geeignete Maßnahmen zukünftig viel stärker von der Vielfalt seiner Fauna profitieren. Diese Überzeugung vertritt José Koechlin, Präsident der peruanischen Hotelvereinigung, und fordert die Verantwortlichen auf, sich stärker um die rund 69 Millionen „Bird-Watcher“ in den USA zu kümmern.

„Wir besitzen 84 der 104 Ökogebiete weltweit, die für ein großes Vorkommen von Vögeln berühmt sind. Deshalb ist es notwendig, diese Naturräume zu schützen. Mit zusätzlichen Besuchern könnten wir Arbeitsplätze schaffen und damit einen positiven Einfluss auf die Tourismusindustrie nehmen. Zusätzlich würde sich die Lebensqualität in den ländlichen Gebieten unseres Landes verbessern“, so Koechlin.

Ideale Stellen für die Beobachtung von Vögeln sind gemäss den Experten der Manu-Nationalpark zwischen Cusco und Madre de Dios sowie das Schutzgebiet „Pantanos de Villa“ bei Lima. Nach Berichten lokaler Medien hält Peru derzeit zwei Weltrekorde: nur an einem Tag konnten im Manu-Nationalpark 331 verschiedene Vogelarten beobachtet werden, im Tambopata-Nationalreservat waren es sogar 569 Arten.

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