Venezuela: Chávez will imperialistischen Wahnsinn stoppen

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Datum: 09. Januar 2012
Uhrzeit: 17:41 Uhr
Leserecho: 8 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Präsident Ahmadinedschad ist ein wahrer Bruder

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat bei einem Treffen mit seinem iranischen Amtskollegen Mahmud Ahmadinedschad im Miraflores-Palast in Caracas seine Bereitschaft bekräftigt, den „imperialistischen Wahnsinn“ zu stoppen. Gleichzeitig teilte der bolivarische Führer erneut mit, seine Krebserkrankung besiegt zu haben.

„Ich habe den Krebs überwunden und werde weiter leben. Gemeinsam mit der Regierung des Iran und den Völkern der Revolution bin ich bereit, den imperialistischen Wahnsinn zu stoppen. Präsident Ahmadinedschad ist ein wahrer Bruder unseres Landes. Wir öffnen unsere Herzen vor dem brüderlichen Geist von Präsident Ahmadinejad und und grüßen die Menschen im Iran“, so Chávez.

Ahmadinejad war am Sonntag (8.) zum Auftakt einer fünftägigen Lateinamerika-Reise in Venezuela eingetroffen und wurde am Simon Bolivar International Airport in Maiquetía von Vize-Präsident Elías Jaua mit militärischen Ehren empfangen. Nach einem Treffen mit Präsident Hugo Chávez wird das Staatsoberhaupt der Islamischen Republik am Dienstag (10.) nach Nicaragua weiterreisen und ebenfalls Kuba und Ecuador besuchen.

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  1. 1
    hombre

    Hugo…dein Freund Ahaminedschad wird sein Land bald ins Jenseits gebombt bekommen…
    Hast ihm ja lang genug Uran geliefert damit er zündeln kann!!!

    Nimm schon mal Abschied von ihm, er wird vermutlich Gaddafi folgen…:))

  2. 2
    Martin Bauer

    In Lateinamerika gibt es ja nun eine Menge Länder, die man besuchen könnte. Jedoch beschränkt sich Ahaminedschad einseitig auf diejenigen, welche verblödete linksradikale Präsidenten haben. Wie sagt der Frankfurter: „Pack häscht sich, Pack verträscht sich.“

  3. 3
    Patrick

    Bei uns in Honduras kommt der irre Iraner nicht rein.Zum Glueck haben wir rechtzeitig dafuer gesorgt,dass hier kein Chavez-Freund sein Unwesen treiben kann,obwohl die ganze Welt von Putsch geredet hat.

    • 3.1
      Martin Bauer

      Beneidenswert!

      Das mit dem Putsch ist wirklich nur blödes Geschwätz. In Wahrheit war es eine völlig korrekte Amtsenthebung. Bei uns ist es dafür leider zu spät.

  4. 4
    hugo

    Hugo…dein Freund Ahaminedschad wird sein Land bald ins Jenseits gebombt bekommen…die frage sei erlaubt, auf welcher seite dann wohl die „irren“ zu suchen wären???? wo sind denn die aggressoren und besatzer? in unserer schnellebigen zeit vergisst man allzu schnell, wer wem etwas angetan hat. der begriff „irrer von teheran“ wurde ja vom bundesdeutschen volksbildungsblatt lanciert. dasselbe „geistige dünschissmedium“ findet es als ganz normal wenn ein „nicht irrer“ einen völkerrechtswidrigen angriffskrieg mit massenhaft unschuldigen opfern vom zaun bricht, der waterboarding als ganz normales mittel der gefangenenbefragung ansieht, geheimgefängnisse betreiben lässt, entführte jahrelang ohne rechtsschutz in gitterkäfige sperren lässt. die gehirnwäsche hat funktioniert. die verrückten im eigenen lager erkennt man nicht mehr oder schlimmer noch, man bezeichnet sie als normal.

    • 4.1
      Martin Bauer

      Wie lange muss wohl so mancher linker Wahrheitsverdreher der Gehirnwäsche ausgesetzt gewesen sein, bis er diesen Grad des Schwachsinns erreichte?

      • 4.1.1
        hugo

        ja, ja, die wahrheit ist halt schwer zu ertragen, besonders für die,die meinen sie gepachtet zu haben.

  5. 5
    hombre

    wie gesagt, wer die Demokratie installieren will muss die linken Kräfte erstmal beiseite schaffen…
    Hugos letzter ernst zu nehmender Freund Ahaminedschad wir bald pulverisiert…
    Zweifelsohne werde die letzten linken bald diese Welt verlassen, wer nicht freiwillig geht bekommt Nachhilfe in einer besonderen demokratischen Form…
    Hugos Uran in den Händen des Iran dürfte dem einen besonderen Abgang verschaffen…recht so!

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