Kuba: Verfassungsschutz beobachtet Abgeordnete der Partei „Die Linke“

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Datum: 02. Juni 2013
Uhrzeit: 11:16 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Verfassungsfeindlichkeit vorgeworfen

Der Verfassungsschutz vermutet bei mindestens 25 Linken-Politikern eine anti-demokratische Gesinnung und lässt sie deshalb beobachten. Dies berichtet am Sonntag (2.) „Spiegel Online“. Nach Informationen des zu den reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten-Websites zählenden Magazins wird in einem vertraulichen Dossier des Bundesamts für Verfassungsschutz „Neuausrichtung der Beobachtungspraxis“ sechs Linken-Gruppierungen Verfassungsfeindlichkeit vorgeworfen.

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Laut „Spiegel Online“ handelt es sich bei einer der Gruppierungen um die Organisation „Cuba Sí“, eine selbständig wirkende Arbeitsgemeinschaft der Partei „Die Linke“. Das Bundesinnenministerium bewertete „Cuba Sí“ in den Verfassungsschutzberichten 2007 bis 2010 bereits als „offen extremistisch“.

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  1. 1
    Der Bettler

    Ja,weg mit den kommunistischen Gesams in Deutschland.

    • 1.1
      jose

      Ja, verehrter Herr Bettler!
      Hinwech mit dem ganzen kommunistischen Gesocks aus Deutschland!
      Ab nach der Isla Margarita mit dem Gesams!
      Da können Sie endlich (oder wieder!) lernen , wie man sich ohne Lokuspapier mit warmem Polar die Zähne putzt!
      Ich stelle mir das Leben in der Vorhölle als wirklich lehrreich und abschreckend vor!

  2. 2
    Flow

    Gut so, dieser marxistische Verein erkauft sich lediglich die Loyalität einiger Ärmsten in Kuba durch medienwirksame aber wenig nachhaltige Spendenaktionen. Anstatt für Demokratie, Freiheit, echte Entwicklung durch Selbstbestimmung des Kubanichen Volkes einzutreten geht es „Cuba Sí „nur um die Erhaltung eines kommunistischen Regimes, eines vermeintlichen Bollwerks gegen ein vermeintlich imperialistischen Feind. Deswegen ist es richtig diese Zelle zu beobachten. Die Kubaner selbst werden von diesen heuchlerischen „Kubafreunden“ lediglich missbraucht und das Leiden der dortigen Menschen ignoriert.

    Es geht nur um eigene linke, marxistische Interessen und nicht um das Wohlergehen der Kubaner. Ein Beweis dafür ist die Diffamierung von Regimekritikern und generalisierte Bezeichnung von Oppositionellen als Söldner der USA. DIE LINKE ist selbst Oppositionspartei und scheut sich nicht lautstark gegen die Regierung auszuteilen, was legitim in Deutschland ist aber den Kubanern nicht erlaubt sein soll. Welch heuchlerische Bande!

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