Tourismus Lateinamerika: „Dominikanische Schätze“ als Qualitätszeichen für Ökotourismus

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DomRep garantiert "nachhaltigen" Tourismus (Foto: Access)
Datum: 05. Januar 2014
Uhrzeit: 11:14 Uhr
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Autor: Redaktion
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Das gemeinnützige Dominikanische Konsortium für Tourismuswettbewerb (CDTC) hat die Zertifizierung „Dominikanische Schätze“ als Qualitätszeichen für Ökotourismus, kulturelle Produkte und Dienstleistungen geschaffen, die „nachhaltigen“ Tourismus garantieren. Die Zahl der ausländischen Touristen in der Dominikanischen Republik hat sich vergangenen Jahr zum Vergleich des Vorjahres (bisheriges Rekordjahr) um 3 Prozent erhöht.

Die Karibiknation verzeichnete in den letzten fünf Jahren ein stetiges Wachstum bei der Ankunft von Touristen. Bis Ende 2012 besuchten mehr als 4,6 Millionen ausländische Besucher die Karibikinsel Hispaniola. Nach seinen Worten haben im zurückliegenden Jahr “voraussichtlich mehr als fünf Millionen Urlauber” die DomRep besucht.

„Nachhaltiger Tourismus“: Einrichtungen und Dienstleistungen

Samaná
Taíno Park: Er liegt an der Landstraße von Sánchez nach Samaná und bietet eine historische Nachbildung der präkolumbianischen Ära mit über 25 lebensgroß nachgestellten Stationen.

Parada La Manzana: Sie befindet sich an der Straße von El Limón nach Samaná in der Gemeinde Arroyo Surdido. Eine ihrer Spezialitäten ist vegetarisches Essen.

Zipline Samaná: Auf der Straße zwischen El Limón und Samaná in El Valle. Die Seilrutsche ist insgesamt 2,1 Kilometer lang. Es wird eine Tour angeboten, die mit einer Safari mit Informationen über die Kultur und Geschichte von Samaná beginnt.

Clave Verde: In Portillo, einem Ort östlich von Las Terrenas, liegen die vier Häuser, die eine Unterkunft im karibischen Stil bieten.

Chalet Tropical Village: Drei Häuser in Las Galeras, die ausschließlich mit natürlichen Materialien gebaut wurden.

Ecocampo La Sangría: Das Hotel liegt in Los Tocones bei Las Galeras. Es handelt sich um ein Ökotourismusprojekt mit sieben Holzhütten mit Palmdächern, im karibischen Landstil.

D’Vieja Pan: Das Restaurant am Ausgang von Samaná in Richtung El Limón bietet die traditionelle und ursprüngliche Esskultur von Samaná, die von Migranten von den karibischen Inseln geprägt wurde, die im ersten Quartal des 18. Jahrhunderts in diese Region kamen.

Puerto Plata
Monumento Natural Saltos de la Damajagua: Die Wasserfälle sind seit 2004 Schutzgebiet. Auf einer Fläche von sechs Quadratkilometern befinden sich 27 Naturbecken, in denen die Besucher schwimmen, durch Naturrinnen rutschen und so von einem Pool zum anderen gelangen können.

Tubagua Plantation Eco Village: Es werden neun typische, einfache und komfortable Zimmer geboten sowie Gemeinsamschaftsräumlichkeiten und eine offene Küche, wo die Besucher Produkte aus der Umgebung finden.

Natura Cabaña Boutique Hotel & Spa: Ein umweltfreundliches Hotel mit Cabañas im rustikalen Stil mit Feng Shui-Elementen und einem Tempel für Yoga und um sich spirituell zu entspannen und zu wachsen. Es verfügt über zwei Freiluftrestaurants direkt am Meer, einen internationalen Küchenchef, einen Gemüsegarten „Paseo Buddha“ und ein Spa.

Skina Bar & Restaurant: Es bietet Waldlandschaft im Herzen der Stadt, mit traditionell dominikanischen Essensspezialitäten.

Casa Museo General Gregorio Luperón: Das Museum beherbergt Objekte von General Gregorio Luperón, dem Nationalhelden des sogenannten Restaurationskrieges gegen die spanische Kolonialarmee, durch den die Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik wiederherstellt wurde.

Teleférico von Puerto Plata: Das Wahrzeichen von Puerto Plata auf dem Berg „Isabel de Torres“ im Süden der Stadt.

Constanza
Rancho Olivier: Es befindet sich in der Nähe von Constanza, inmitten der Zentralkordilleren, dem höchsten Bergmassiv der Karibik, weniger als zwei Stunden von Santo Domingo entfernt und bietet Unterkunft und Frühstück.
Hotel Altocerro: Das Hotel liegt auf einem Hügel in unmittelbar Nähe von Constanza. Es hat 68 Zimmer und alle Annehmlichkeiten eines Hotels, mit Sicht auf das schöne Tal von Constanza.

Restaurant Aguas Blancas: Die große Attraktion ist die flexible und kreative Speisekarte mit lokalen Produkten. Sehr bekannt sind seine Desserts und die Selleriecremesuppe.

Villa Pajón: Es liegt mehr als zweitausend Meter über dem Meeresspiegel im Nationalpark des Valle Nuevo und hat sieben Bungalows mit eigener Küche, Kamin, rustikal handgefertigten Möbeln, Badezimmer mit Warmwasser, Terrasse mit Grill und einem zentralen Speisesaal.

Jarabacoa
Sonido del Yaque: Die Unterkunft wird von der Bäuerinnenorganisation Nueva Esperanza (Neue Hoffnung) betrieben. Sie ist ein gutes Beispiel für den Betrieb eines nachhaltigen ökotouristischen Entwicklungsprojektes. Es verfügt über ein Restaurant am Fluss Yaque del Norte und mehrere Hütten. Für die Erzeugung von Strom wird das Wasser genutzt und eine Biogasanlage wandelt Fäkalien in Biogas um.

Rancho Baiguate: Es liegt 500 Meter über dem Meeresspiegel in den Zentralkordilleren und in der Nähe eines kristallklaren Flusses mit dem gleichen Namen. Es verfügt über mehrere Ökoferienhäuser (27 Zimmer), Restaurant und Pool. Dazu gehört eine Bioplantage, eine Kläranlage, Wanderwege. Angeboten werden Exkursionen, Rafting und der Besuch seiner berühmten Schmetterlingsfarm.

Casa Tranquila: Es ist eine Herberge für Gruppen in ländlicher Umgebung von hoher Qualität, die den Bergtourismus mit sozialen Aktivitäten und Bildung im Kontakt mit der Natur verbinden.

Montecristi
Soraya y Santos Tours: Es ist der einzige Reiseveranstalter in Montecristi und den umliegenden Provinzen, spezialisiert auf Touren. Montecristi ist eine historische Gemeinde an der Nordküste in der Nähe der Grenze zu Haiti.

El Morro Hotel Eco Adventure: Das kleine Hotel verfügt über zwölf Zimmer, Restaurant, Pool und Hubschrauberlandeplatz. Es befindet sich am Rande des El Morro National Parks mit seiner atemberaubenden Landschaft.

Das Museum Generalissimus Máximo Gómez: Es ist ein Wahrzeichen von Montecristi, das für seine beeindruckenden Berge, Geschichte, für die der Ort steht und seine kulturellen Werte bekannt ist. Das Museum ehrt diesen dominikanischen General, der führend an dem Kampf für die Unabhängigkeit Kubas von Spanien teilgenommen hat. Es wird eine Tour mit einem Führer angeboten.

Santo Domingo
Restaurant Atarazana: Es liegt in der Kolonialzone von Santo Domingo und bietet eine exquisite Küche.

Trikke República Dominicana: Bietet eine einstündige geführte Tour durch die Kolonialzone.

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