Krise in Venezuela: Präsident Maduro publiziert in der New York Times und sorgt für Gelächter

Datum: 03. April 2014
Uhrzeit: 06:59 Uhr
Ressorts: Venezuela
Leserecho: 6 Kommentare
Autor: Redaktion
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Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat sich in der New York Times an die US-amerikanische Öffentlichkeit gewandt, um aus seiner Sicht über die Lage im krisengebeutelten Land zu informieren. Dabei sorgte der noch regierende Ex-Busfahrer einmal mehr für Gelächter und ungläubiges Kopfschütteln.

Maduro behauptete allen Ernstes, dass die Demonstranten nur „ein Prozent der Bevölkerung“ stellen und hauptsächlich aus der wohlhabenden Klasse stammen. Maduro bewies damit einmal mehr, dass er mit dem Amt des Staatsoberhauptes hoffnungslos überfordert ist und sich jenseits der Realität befindet.

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  1. 1
    alexandro

    warum nimmt in keiner an die Hand und führt ihn dorthin wo er hingehört, nämlich ins Irrenhaus. Zu seinem und des Landes Schutz

  2. 2
    Jason

    1% ?
    Wo hat dieser Mann rechnen gelernt?
    Wann sieht denn auch der letzte Chavista ein, dass mit diesem Staatsoberhaupt nicht mal ein Blumentopf gewonnen werden kann!

  3. 3
    Alba

    Ja, Irrenhaus, Abteilung geschlossen, für immer weg gesperrt. Das wäre das Richtige für diesen Unmenschen. Und vielleicht begreift die Menschheit nach diesem Schreckensregime endlich ein für alle Mal, zu weit rechts oder links führt nur in den Abgrund.

    • 3.1
      Martin Bauer

      Besser in der Wüste verscharren, wie Gaddafi.

  4. 4
    Jason

    Leider haben wir Menschen, die zu weit RECHTS und LINKS stehen.
    Meine Oma hat mir immer gesagt: Was Du nicht willst das man Dir tu, das füg auch keinem andern zu!
    Wenn sich alle daran halten würden – Idealzustand – dann könnten wir weltweit ein Miteinander haben und müssten uns nicht die Schädel einschlagen!
    Ich hasse eigentlich jede Art von Gewalt, nur bei Diktatoren, die Ihr Volk unterjochen, peinigen, morden, u.s.w. könnte ich ohne weiters eine Ausnahme machen – sorry!

  5. 5
    Schneck

    Ich stimme Euch vollkommen zu, führt den Mann in`s Haus der geistigen Tiefflieger.
    Man sollte doch meinen, daß ein „gelernter Busfahrer“ aufgrund seiner Fahrpraxis mehr Grips und Verantwortungs hat. Wahrscheinlich hat dieser Knallkopf von Ausnahmepolitiker in seiner früheren Tätigkeit die Busse nur zum Waschen in einem abgesperrten Gelände gefahren.

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