Ebola-Prävention in Lateinamerika: Argentinien erklärt „Epidemiologischen Alarm“

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Argentinien setzt verschiedene Warnmechanismen in Gang (Foto: Archiv)
Datum: 13. Oktober 2014
Uhrzeit: 08:46 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat über 8.000 Ebola-Fälle in den drei am stärksten von Ebola betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone registriert. Bisher starben mehr als 4.000 Menschen an der Seuche. Nachdem Brasilien und Chile vor wenigen Tagen einen Verdachtsfall meldeten, hat die argentinische Regierung einen epidemiologischen Alarm erklärt.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums werden die Kontrollen von einreisenden Passagieren an allen Flughäfen, Hafenterminals und an der Landesgrenze erhöht. „Wir haben vorsorglich einen epidemiologischen Alarm erklärt und verschiedene Warnmechanismen in Gang gesetzt“, gab der Stabschef der argentinischen Regierung, Jorge Capitanich, in einer Presseerklärung bekannt.

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