Dominica: Irrationales Zeichen der Unterstützung für Venezuela

lennox

Oppositionsführer Lennox Linton (Foto: Facebook)
Datum: 20. März 2015
Uhrzeit: 12:50 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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US-Präsident Barack Obama hat vor wenigen Tagen die seit Monaten angekündigten Sanktionen gegen sieben venezolanische Regierungsbeamte verhängt und Venezuela zu einer Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA erklärt. „Dialogversuche“ der Staatenbündnisse Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR), Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC) oder der Bolivarianischen Allianz für Amerika (ALBA) sind weder glaubwürdig noch unparteiisch und werden selbst bei der Bevölkerung in den Mitgliedsländern nicht für ernst genommen. Am Donnerstag (19.) gab die Oppositionspartei von Dominica, United Workers Party (UWP), bekannt, dass der Inselstaat in den Kleinen Antillen in der östlichen Karibik kein Problem mit den USA hat.

„Die USA haben das Recht zu bestimmen, wer, wann und wo ihre nationale Sicherheit bedroht. Premierminister Roosevelt Skerrit gibt ein irrationales Zeichen der Unterstützung für den venezolanischen Präsidenten. Herr Skerrit untergräbt in unserem Land selbst sämtliche demokratische Verfahren und Institutionen und bedroht dadurch die Sicherheit unserer eigenen Bevölkerung und die der anderen karibischen Brüder und Schwestern“, so Oppositionsführer Lennox Linton.

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