Kuba – USA: Botschaften werden voraussichtlich Anfang Juli eröffnet

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Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen wäre die letzte Etappe der Normalisierung zwischen beiden Staaten (Foto: Archiv)
Datum: 13. Juni 2015
Uhrzeit: 12:46 Uhr
Leserecho: 10 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die Obama-Regierung wird voraussichtlich Anfang Juli eine Vereinbarung mit Kuba für die Öffnung der Botschaften in Havanna und Washington bekannt geben. Laut diplomatischen Quellen hoffen beide Länder den Vertrag in der ersten Woche des nächsten Monats zu unterzeichnen und damit den Weg für die jeweiligen Flaggenparaden zu ebnen.

Die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen wäre die letzte Etappe der Normalisierung zwischen beiden Staaten. Mit dem Satz „Todos somos Americanos“ (Wir sind alle Amerikaner) hatte US-Präsident Barack Obama im Dezember vergangenen Jahres die Eiszeit mit Kuba für beendet erklärt. Nach fast 54 Jahren Pause tauschen Washington und Havanna wieder Botschafter aus.

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  1. 1
    Herbert Merkelbach

    Vielleicht ein politisch listiger Schachzug des US Präsidenten. Die beiden Kubaner sind alt und die Biologie wird in naher Zukunft ihren Tribut einfordern.
    Dann wird sowieso ein neues Kapital der Beziehung Kuba-USA aufgeschlagen. Ausgang noch ungewiss. Vielleicht eine grundlegende politische Neuausrichtung Kubas.

  2. 2
    Camilo

    „Die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen wäre die letzte Etappe der Normalisierung zwischen beiden Staaten“

    Ist dies wirklich euer ernst? Von einer „Normalisierung“ kann wohl keine Rede sein, solange das US-Embargo gegen Kuba noch aktiv ist, die USA noch immer Gebiete von Kuba besetzt hält (Guantanamo Bay), weiterhin von der USA Propaganda nach Kuba senden (TV Marti) sich nicht an das Abkommen der Genfer Konvention zur Regelung bei Botschaften hält (Souveränität anerkennen, keine Regime Change Versuche etc.) und Reputationszahlung zur Wiedergutmachung der Blockade. Sind alles Bedingungen die Kuba an die USA zu recht stellt.

    Also nichts da von Normalisierung.

    • 2.1
      Herbert Merkelbach

      Señor: Wen meinen Sie mit „euer“? Es ist das Recht jedes unabhängigen Staates ein Embargo gegen ein anderes Land zu verhängen, dass „rechtswidrig“ Eigentum des verhängenden Staates ohne Kompensation enteignet hat.
      Guantanamo Bay wurde von der der US Regierung im Jahre 1903 und auf unbestimmte Zeit (1934) GEPACHTET. Wenn die jetzige Regierung Kubas das Abkommen von 1934 nicht anerkennt, dann ist das ihr Problem. Eine Kündigung des Vertrages bedarf der Zustimmung beider Länder.
      Wie kommen Sie auf Reparationszahlungen der USA an Kuba? Im Falle einer militärischen Niederlage eines Landes können die besiegenden Länder dem besiegten Land Reparationszahlungen auferlegen. Was meinen Sie mit Reputationszahlung?
      Es wäre besser, Sie würden sich ein klein wenig in Geschichte Schlau machen, bevor Sie Texte zum besten geben, die nicht der Wahrheit entsprechen.
      Gehen Sie bitte zurück in der Geschichte und betrachten Sie das Embargo, das Napoleon gegen das Vereinigte Königreich Anfang des 19. Jahrhunderts verhängt hatte. Wurde nach Aufhebung der Blockade eine Kompensation gezahlt?
      Wie sieht es dann mit der Propaganda der Kubaner gegen die USA aus. Antiamerikanismus ist gestattet aber die USA dürfen nichts gegen die Verletzung der Menschenrechte auf Kuba sagen.
      Es ist abscheulich, was Sie in dieser Beziehung von sich geben. Abscheulich!!

      • 2.1.1
        A.B.

        Sie wissen sicherlich, dass Kuba dem Patt Amendment nur unter Androhung von Gewalt zugestimmt hat. Schon alleine dadurch ist der Vertrag nichtig. Lesen Sie mal ein paar Dokument, die die Verpachtung und den Spanisch-Amerikanischen Krieg (alleine das Wort schon) betreffen betreffen. Die USA hält sich bei diesen Verpachtungsvertrag selber nicht an einige Vertragspunkte. Eine „Gefangenenlager“ schließt der Vertrag aus, genauso kommerzielle Einrichtungen wie McDonalds. Sind Sie wirklich so naiv zu glauben, das die USA jemals irgendwann aufhören dem kleinen Nachbarstaat ihren Willen aufzudrängen. Die USA haben sich im 20 Jahrhundert in Lateinamerika wie die Axt im Walde aufgeführt, Quellen gibt es genug. Sie sind das Land, das seit mehr als 150 Jahren die meisten Kriege führt, nicht nur in Lateinamerika. Nein weltweit! Immer ging es entweder um die Gewinnung von mehr Territorium (Texas, Kalifornien) und um wirtschaftliche und politische Interessen, selten um Menschenrechte. Zurück zu GITMO: dieser „Pachtvertrag“ ist doch nicht nur den Castros ein Dorn im Auge, sonder jedem Kubaner mit etwas Nationalstolz. Die Präsidenten von Washingtons Gnaden haben den auch nur zähneknirschend akzeptiert. Es handelt sich schließlich um einer der besten Buchten den Landes. Es wäre höchste Eisenbahn, den Pachtvertrag auslaufen zulassen. Aber keine Sorge Herr Merkelbach, die USA besitzt das Recht des Stärkeren.

  3. 3
    Camilo

    Mit „euer“ meine ich euer konservatives „Hetzblatt“. Jetzt kommen Sie plötzlich mit „es ist das Recht jedes unabhängigen Staates“ ?? Es war auch das Recht von Kuba und seines Volkes souverän zu sein und die Amis plus die Mafia die Kuba jahrelang ausgebeutet und unterdrückt haben zum Teufel zu jagen. Mit einem Embargo ein humanitäre Krise, Hunger und Elend zu erzeugen (lesen Sie das US-Dekret dazu) um einen „Regimechange“ zu erzwingen ist definitiv nicht das Recht eines Staates der die Genfer Konfession zu Einhaltung der Menschenrechte unterschrieben hat! Kommen Sie jetzt ernsthaft mit dem 19. Jahrhundert und ist dieses Zeitalter ihr Massstab für Gerechtigkeit?

    Natürlich haben Sie mein Argument zu den Botschaften einfach ignoriert. Warum wohl? Jedes Land das in einem anderen Land eine Botschaft betreibt muss sich an Regeln halten. Eine davon ist, dass man die Souveränität des jeweiligen anderen Landes anerkennt und nicht versucht einen Regimechange zu erzwingen.

    Ausserdem ist die Aussage so oder so falsch. Eine Normalisierung ist es nur, wenn beide Länder es als „Normalisierung“ anerkennen.

    Bevor Sie mir Nachhilfe in Geschichte geben, sollten Sie besser die Menschenrechte studieren. Da haben Sie anscheinend Defizite. Deshalb machen Sie wohl auch Kuba Vorwürfe wegen angeblichen Verletzungen von Menschenrechte. Anstatt der USA, die mit Krieg und Zerstörung die ganze Welt terrorisieren.

    • 3.1
      Herbert Merkelbach

      „Latina-Press“ ist nicht mein noch „euer“ Hetzblatt. Ob Latina-Press auch noch konservativ ist, das lasse ich dahingestellt. Meiner Meinung nach nicht.
      Es ist in meinen Augen die typische, an Verlogenheit nicht zu übertreffende sozialistisch/kommunistische Polemik, die da von Ihnen dargestellt: ..und die Amis plus die Mafia Kuba jahrelang ausgebeutet und unterdrückt haben zum Teufel jagen. Wirklich hervorragend geschriebene Worte; heutzutage ist Kuba ein freies Land, mit einer funktionierenden Volkswirtschaft, freien Menschen (im kommunistischen Sinne) und alles ist in Kuba in Butter. Das untergegangene Paradies der Arbeiter und Bauern hat über Jahrzehnte Kuba wirtschaftlich unterstützt, natürlich sozialistische Bruderhilfe, wie könnte es anders auch sein. Ich muss sagen, Ihre sozialistischen Geschichtskenntnisse sind bewundernswert, allerdings haben Sie vergessen, dass in den Jahren nach 1991 in Kuba die allergrößten Versorgungsprobleme auftraten, die dieses Land jemals erlebt hat und hatte.
      Was haben Sie gegen das 19. Jahrhundert. Dies ist doch das Jahrhundert eines Karl Marx und Friedrich Engels, einer R. Luxemburg, eines K. Liebknecht, eines E. Thälmann und dieses Jahrhundert ist nicht relevant für Sie?
      Wo sind dann Ihrer Meinung nach die Probleme bei Ihrer Aussage: Jedes Land das in einem anderen Land eine Botschaft betreibt muss sich an die Regeln halten. Bitte nennen Sie die mir. Auf welches Land beziehen Sie sich dann in Ihrer Aussage:…dass man die Souveränität des jeweiligen anderen Landes anerkennt und nicht versucht einen Regimechenge (Sie meinen Regimewechsel) zu erzwingen. Bitte mit Ländernamen und Beweise. Was meinen Sie mit Normalisierung. Erklären Sie mir das ausführlich. UND ICH MÖCHTE KEINE POLEMIK LESEN NOCH HÖREN

  4. Herr Merkelbach

    Sie haben grosse Defizite was Menschenrechte und Selbstbestimmungsrechte von Volker angeht.

    Lesen Sie das Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen und die Genfer Konvention dazu. Kuba pocht lediglich und auch zu Recht, dass die USA sich daran hält. Sprich nicht oppositionelle Gruppen finanziell unterstützt, noch andere USAID oder CIA Missionen unterstützt oder leitet. Auch TV Marti nach Kuba senden verstösst gegen diese beiden Abkommen.

    Mit Normalisierung der Beziehungen ist gemeint, dass sich die beiden Länder nicht mehr in einem Kriegszustand befinden und sich gegenseitig respektieren. Kritisieren darf man, aber nicht versuchen sich in innere Angelegenheiten einzumischen. Kuba kritisiert die USA zwar häufig, jedoch greift es nicht aktiv in innere Angelegenheiten der Vereinigten Staaten ein! Wenn das die USA in Zukunft ebenfalls unterlässt und die oben bereits genannten Punkte erfüllt, dann kann man von Normalisierung reden. Dann können die beiden Länder Beziehungen pflegen wie z.B. die Schweiz mit Deutschland hat. Die fortschrittlichere der beiden Ideologien wird sich dann hoffentlich einmal durchsetzen. Das muss vom Volk kommen und wird in den USA vielleicht schon in den nächsten paar Jahrzehnte geschehen…

    • 4.1
      Herbert Merkelbach

      Bestimmt nicht, dazu ist meine politische Einstellung zu sehr liberal geprägt und Defizite in Sachen Menschenrechte können nur auf staatliche Einrichtungen angewandt werden.
      Die Regierung in Kuba ermangelt es an Menschenrechten. Verfolgung von nicht an ihr System glaubenden Menschen, Unterdrückung der Meinungsfreiheit; die Anzahl der Misstaten dieses menschenverachtenden Systemes überschreitet die von Ihnen genannten Konventionen.
      Ich werfe Ihnen vor, dass Sie nur die sozialistische/kommunistische „Wahrheit“, wenn sie das denn wäre, als die einzige akzeptierte. Sich gegen das Regime in Kuba auszusprechen ist dann in Ihrem Sinne bereits mit Revisionismus, Nationalismus, Revanchismus und was es sonst noch an „ismen“ gibt, zu vergleichen und zu verurteilen.
      Wer sagt dann, dass sich die USA in die inneren Angelegenheiten Kubas einmischen? Nach der Kubakrise 1962 haben die USA und die damaliige UdSSR vereinbart, dass es keine militärische Intervention der USA gegenüber Kuba geben wird. Daran haben die USA sich gehalten. Kann man das von kommunistisch regierten Ländern in der Vergangenheit und von dem Neo-Sowjetreich der heutigen Tage behaupten. Sie wollen mir doch nicht weismachen, dass die ehemalige Sowjetunion keine Spionage als auch die USA betrieben und dass auf beiden Seiten Radiostationen ins gegenseitige Herrschaftsgebiet sendeten. Was soll dann damit der Hinweis auf TV Marti. Voice of America sendet noch heute in alle Welt in bestimmten Sprachen. Das macht doch auch Kuba und auch mit Telesur wird die Stimme Chávez in bestimmten Regionen der Welt verkündet. Das sind doch keine Argumente.
      Wo greifen dann die USA aktiv in die Innenpolitik Kubas ein. Wenn die US Regierung Kritik an Kuba äußert, dann ist dies doch keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Kubas. Kritik seitens ihrer Partner muss sich auch manchmal Frankreich, das Vereinigte Königreich und sogar Deutschland gefallen lassen.
      Vor einigen Wochen wurden einige Kubaner aus US Gefängnissen entlassen. Sie waren Spione. Wieso spioniert Kuba in den USA. Das verstößt doch gegen das, was Sie den USA vorwerfen. Oder ist in Ihren Augen ein kubanischer Spion gerecht, während TV Sendungen aus den USA Richtung Kuba als Agression zu verstehen ist.
      Sind Sie doppelzüngig und doppelmoralisch eingestellt?
      Der sogenannte „Kapitalismus“ ist keine Ideologie, sondern eine Wirtschaftsform. Der Sozialismus/ommunismus ist eine Ideologie, die bereits bewiesen hat, dass sie nicht als ökonomische Form/als ökonomisches System zu gebrauchen ist und versagt hat. In jeder Beziehung. Oder bezweifeln Sie das? Weshalb hat Kuba sich jetzt den USA genähert? Ganz einfach: Kubas Wirtschaft liegt am Boden. Die Hilfen aus Venezuela werden immer weniger. Kuba benötigt eine Menge Geld um seine Wirtschaft auf Vordermann zu bringen. Dazu fähig sind nur die USA. Die liegen ja auch bekanntlich vor der Haustür.
      Sie können von mir aus Ihren sozialistischen Traum weiter führen und weiter verfolgen. In meinen Augen ein verfehlter Raum.

  5. 5
    Herbert Merkelbach

    AN DIE A D R E S S E EINES „A.B.“: Und Sie wollen mir erklären, dass das SOWJET-IMPERIUM die bessere Hälfte des Lebens war. Meinen Sie etwa, dass Russland ca. 1 1/2 Millionen Quadratkilometer den Chinesen vor ca. 150 Jahre GERAUBT HAT und dies wäre rechtens? UND SIE wollen mir erklären, dass die Sowjet-Union Finnland im Jahre 1939 militärisch überfallen hat, ohne irgendeinen Grund, Sie wollen mir erklären, dass die UdSSR sich das Baltikum einverleibt hat, gegen den Willen dessen Bevölkerung. SIE WOLLEN mir erklären, dass die USA die kriegstreibende Nation auf dieser Erde ist. HABEN SIE noch immer nicht begriffen, dass das Zeitalter des heilsbringenden Kommunismus zu Ende ist und keine ZUKUNFT hat und Sie wollen mir erklären, dass das ehemalige friedliebende Sowjet-Imperium Afghanistan nicht besetzt hat. UND SIE wollen mir erklären, dass Kuba in den 60er Jahren mit Hilfe der Sowjet-Union keine Bedrohung mit Sowjetraketen gegen die USA war? In welcher postsowjetischen Zeit leben SIE eigentlich? WENN DAS SOWJET-IMPERIUM SO ERFOLGREICH GEWESEN WÄRE, insbesondere in Bezug auf die Volkswirtschaft, warum ist dieses System so klang- und sanglos untergegangen? SAGEN SIE ES MIR BITTE !! Was meinen Sie, die USA besitzen das Recht des Stärkeren? Ach so, das NEO-SOWJETREICH UNTER PUTIN hat die Krim rechtens annektiert, so wie das Baltikum unter STALIN. SENOR, wovon reden Sie im Prinzip? Von der sozialistischen/kommunistischen Weltrevolution? Wo sind dann Ihre Kommentare zu den 30 Millionen Tote unter Stalins Herrschaft. Die haben natürlich die US Amerikaner ermordet.
    ÄNDERN SIE IHR WELTBILD. Sie sind nicht „up-to-date“ = auf dem neuesten Stand. Die USA haben Kuba seit 1962 nicht militärisch angegriffen. Von der ehemaligen Sowjet-Union kann man das ABSOLUT NICHT BEHAUPTEN in Bezug auf andere Länder. Sagt IHNEN überhaupt in Hinsicht UNGARN 1956, der 17. JUNI 1953, die CSSR 1968, etwas? Für Kommunisten waren das alles rechtmäßige Eingriffe. WELCH EINE ANMASSUNG – WELCH EINE NIEDERTRACHT. UND SIE BESCHULDIGEN DIE USA? Ich muss vermuten, dass IHR WELTBILD nicht ganz stimmt.

    • 5.1
      A.B.

      Ob es Ihnen passt oder nicht, die USA hat ihren Zenit überschritten. Die VR China ist auf dem aufsteigenden Ast. Sie brauchen nicht zu glauben, dass ich mich darüber freue. Denn sie wird sich mal genauso verhalten wie die Rom, die USA und die Sowjetunion es tun oder getan haben. Zur Zeit hat die USA die meisten Militärbasen auf der Erde. Hören Sie sich mal das Gespräch einer Frau Nuland an. Was würde eigentlich passieren wenn Russland die USA mit Waffen so einkreisen würde wie es die USA bei Russland tut. Der reine Kommunismus führt sich genauso absurdum wie der Kapitalismus amerikanischer Prägung. Grüßen Sie mal Sadam , Pinochet, Osama, Noriega, ….. und natürlich Little Boy und Fat Man. Besser wäre es allerdings, Sie lachen sich zwei, drei viele Chicas an. Denn die Liebe entspannt und macht glücklich. Vielfache Liebe gleich vielfach.

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