Morales macht genetisch veränderte Lebensmittel für Homosexualität in Europa verantwortlich

MORALES

Datum: 23. April 2010
Uhrzeit: 09:43 Uhr
Ressorts: Bolivien, Panorama
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Der bolivianische Präsident Evo Morales riet der männlichen Bevölkerung seines Landes auf Hühnerfleisch in Zukunft zu verzichten. Gleichzeitig machte er genetisch veränderte Lebensmittel für die Homosexualität und Glatzenbildung der männlichen Bevölkerung in Europa verantwortlich.

Morales bezog sich bei seiner Aussage auf die vorherrschende Meinung, dass der Genuss von Coca schädlich sei. In der Vergangenheit hielt Morales bei einer Rede vor der CND ( UN-Suchtstoffkommission) ein Coca Blatt hoch. “Dies ist keine Droge” sagte er. “Dies ist ein Blatt. Es beinhaltet vielleicht eine kleine Menge Alkaloid, ich bin kein Wissenschaftler oder Doktor, aber dies ist ein Blatt und wird von meinem Volk seit Tausenden von Jahren ohne Missbrauch oder Schaden verwendet”. Kurz danach kaute Morales demonstrativ das Coca-Blatt, um auf dessen Ungefährlichkeit hinzuweisen.

Laut Morales werden Hühner in Europa und den USA mit weiblichen Hormonen gemästet, was für Frauen und Männer nicht ohne Folgen bleibt und wesentlich gefährlicher wie der Genuss von Coca-Blättern sei. „Die essen Hühner, die voll von weiblichen Hormonen sind. Wenn Männer diese Hühner essen, weichen sie von ihrem männlichen Wesen ab und werden in ihrem Wesen zu Frauen“, so Morales. „In fünfzig Jahren wird es zudem auf der ganzen Welt nur Männer mit einer Glatze geben. Dies ist eine Krankheit in Europa. Die indigenen Völker sind nicht kahl, weil sie eben andere Dinge essen“, teilte Morales mit und verwies auf seine dichten schwarzen Haare, die er trotz seiner  fünfzig Jahre besitzt.

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