Papst empfängt Staats- und Regierungschefs aus Südamerika

Datum: 07. November 2009
Uhrzeit: 04:38 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Papst Benedict XVI plant im Laufe des Monats November rund 10 Staats-und Regierungschefs, darunter die Präsidenten von Argentinien, Brasilien Chile und Peru, im Vatikan zu empfangen.

Gemäß Angaben des Vatikans wird der Pontifex am 28. November die Präsidentinnen von Chile und Argentinien, Michelle Bachelet und Cristina Kirchner empfangen. Der 28. November 2009 markiert den 25. Jahrestag des Friedensvertrages zwischen Argentinien und Chile.

Ende 1978 befanden sich Chile und Argentinien kurz vor einem Krieg. Dieser wurde in letzter Minute dank der Vermittlung von Papst Johannes Paul II abgewendet.

Am 30. November wird der Papst mit dem peruanischen Präsidenten Alan García zusammentreffen.

Anlässlich des ersten Weltgipfels zur Ernährungssicherheit in Rom vom 16. bis 18. November wird der Papst eine Gruppe von Ministern und Regierungschefs der Mitgliedsländer empfangen. Unter ihnen den brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!