Hugo Chávez – ein Nachwort

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Datum: 11. März 2013
Uhrzeit: 07:42 Uhr
Ressorts: Füllgrafianas
Leserecho: 15 Kommentare
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Hugo Chávez erliegt seinem Krebsleiden

Der unerträgliche Druck, der nach seiner vierten Operation einsetzte, schwelt ab im Freundes- und Feindeslager. Die befremdliche Dialektik erscheint brutal: Der unsichtbare Kranke wird wieder zu Fleisch, doch um den Preis seiner sofortigen Ausglühung und Verendung. Zweieinhalb Monate fern des Radios und des Fernsehens: Damit hielt der medienbesessenste Präsident Lateinamerikas die Welt in Atem. Wie im klassischen Mythos gelang es mit tragischer Sysyphos-Arbeit einer der besten Ärzteriege der Welt, auf Kuba, den Tod vorübergehend zu fesseln, um den Todesgeweihten immer wieder einen Tag Lebensaufschub zu schenken. Auf Wunsch des Kranken wurde kein neues Foto, keine Nachricht von ihm verbreitet, der bullige Macher hoffte noch auf sein Comeback – nämlich den Triumph über den Tod.

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Der unsichtbare Präsident

Der auf den charismatischen Führer eingeschworene Staatsapparat zitterte vor dem Machvakuum, schirmte den Todkranken ab, sprach mit der Aussenwelt im Panzerkleid. Die Abschirmung speiste die Gerüchteküche: Die wildesten Legenden wurden gesponnen, die perfidesten Lügenmärchen verbreitet. Zwei Beispiele: Mitte Januar erdreiste sich die respektable „El País“ in Madrid, das Foto eines an Röhren hängenden „Chávez“ zu veröffentlichen, der gar keiner war. Im Hintergrund agierte eine „Agentur“, die 30.000 Euro für das falsche Bild verlangte. Als Nebenhandlung wurde zur gleichen Zeit unter dem Pseudonym “Ilum Inación“ in Youtube ein Video platziert, in dem ebenso ein angeblich glatzköpfiger „Chávez“ zu vermuten-, doch wieder keiner war. Das Video stammte obendrein von 2008, wurde aber an einem einzigen Tag im Januar 2013 achthunderttausend mal besucht.

Die gezielte Stimmungsmache lief auf Hochtouren und erreichte ihr Ziel: Sie sollte Verwirrung stiften und der Regierung in Caracas Lügen strafen. Cristina Kirchner, Luiz Inácio Lula da Silva, Rafael Correa, Evo Morales, José Mujica – allesamt potenzielle Besucher von Chávez auf Kuba, bekamen ihn nicht zu Gesicht und mussten sich auf Zusammenkünfte mit Chávez´Angehörigen und den Gebrüdern Castro begnügen. Doch die Regierung log nicht, Chávez lebte wirklich noch – noch! Sein Zustand verbesserte sich nur vorübergehend Mitte Februar, als er von seinen Töchtern umrankt, lächelnd auf dem Foto zu sehen war. Er wirkte sehr niedergeschlagen auf diesem Bild, und schon Tags darauf baten seine Töchter um Gebete für ihren Vater. Es war als letztes Foto vom lebendigen Chávez programmiert, denn die Chronik des verkündeten Todes steuerte ihrem Ende zu: am 05. März tat der Comandante seinen letzten Seufzer.

Mit einem Seitenhieb gegen die „historischen Feinde“ Venezuelas unterstellte Vizepräsident Nicolàs Maduro, noch sei nicht eindeutig bewiesen, dass Hugo Chávez nicht „umgebracht“ worden sei. Stunden später war in diversen Medien nachzulesen, ein von langer Hand eingefädeltes bakteriologisches Krebsattentat sei nicht auszuschliessen, der Comandante könnte eventuell „gekennedyt“, „arafatiert“ oder „sadamisiert“ worden sein – Mutmassungen die nicht hundertprozentig von der Hand zu weisen-, andererseits doch wohl dem unerschōpflichen Reich der Verschwörungstheorien zuzurechnen sind. Aber wer weiss? Schliesslich strahlte Jassir Arafat fast zehn Jahre unter der Erde, bis eine Neuobduzierung ein radioaktives Attentat als Todesursache feststellte. Dreissig Jahre nach dem Tod des ehemaligen christdemokratischen Staatspräsidenten, Eduardo Frei Montalva, in Chile, ordnete im Januar 2013 die Gerichtsbarkeit seine Neuobduzierung an. Begrũndung: Frei sei vermutlich von Pinochets Geheimpolizei DINA vergiftet worden. Tote sprechen also weiter nach ihrem Ableben, und strafen die übereifrigen Geschichtsschreiber und -Fälscher.

Anerkennung im Lager der Kontrahenten

Regierungschefs in aller Welt, der Vatikan und die UN, zollten Chávez nicht nur protokollarisches Beileid, sondern mit tief empfundener Anerkennung. Mit zwei Ausnahmen: Barack Obama sendete eine zweideutige zynische Botschaft aus, „nun werde man mit der Entwicklung der Demokratie und dem Schutz der Menschenrechte in Venezuela zusammen arbeiten“. Unbegreiflich jedoch das Schweigen, die mangelnde Grandezza der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, die schon während dem CELAC-EU-Gipfel in Santiago de Chile am gerade zum Celac-Vorsitzenden gewählten kubanischen Staatschef Raúl Castro vorbeirrante, so als habe sie ihn nicht gesehen; bloss um ihm nicht die Hand zum Grusse reichen zu müssen. Sie liess jetzt ihren Aussenminister Guido Westerwelle das Beileid aussprechen, und der tat es mit Stil.

Ganz anders die Haltung dezidiert konservativer Politiker wie Chiles Staatspräsidente Sebastián Piñera, der über Chávez sagte:” Zweifellos hatten wir Differenzen, doch immer wusste ich seine Stärke zu schätzen, den Kompromiss, mit dem Präsident Chávez für seine Ideen kämpfte […]“. Piñera liess es nicht bei leeren Worten und hatte Chávez in Cuba angerufen, bevor dieser nach Caracas zurück transportiert wurde. Mit leiser Stimme beichtete dieser dem Chilenen, wenn schon, dann wolle er doch lieber mit dem Tod in seiner Heimat ringen. „Wahrscheinlich wusste er, daß dieses Ringen auf das Ende zuging”, erklärte der betroffene Piñera und würdigte den Comandante:“Er war ein zutiefst der Integration Lateinamerikas verpflichteter Mann!“.

„Chávez war ein Freund Portugals!“, sagte mit herausforderndem Kopfnicken Paulo Portas, Aussenminister der konservativen Regierung in Lissabon, vor laufenden TV-Kameras: „Einerseits hat Präsident Chávez stets immer die portugiesische Gemeinschaft in Venezuela respektiert, die sehr zahlreich ist [Anm. FF: in Venezuela leben 400.000 Portugiesen], zum anderen haben während seiner Amtszeit die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen ein nie dagewesenes Hoch erlebt. “Der kolumbianische Staatspräsident, Juan Manuel Santos, sagte gegenüber BBC, „ich bedaure aufrichtigst den Tod von Präsident Hugo Chávez Frías, es ist ein grosser Verlust für Venezuela und für die gesamte Region“ und überraschte mit dem Hinweis auf die unersetzbare Rolle des bolivarischen Führers als Vermittler in den Friedensverhandlungen mit der Narco-Guerrilla FARC.

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In seiner wöchentliche Kolumne stellt Frederico Füllgraf aktuelle Themen vor und versucht zugleich, indiskutable Fortschritte in Politik, Bilateralen Beziehungen, Wirtschaft, Soziales, Umwelt und Kultur auf die Spur zu kommen.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    jose

    DANKE für diesen Beitrag!

  2. 2
    Fideldödeldumm

    Zitat Füllgraf:“Doch die Regierung log nicht, Chávez lebte wirklich noch – noch! Sein Zustand verbesserte sich nur vorübergehend Mitte Februar, als er von seinen Töchtern umrankt, lächelnd auf dem Foto zu sehen war.“

    Ja, und am 31.03. kommt der Osterhase und legt Eier, am 01.04. steigt Hugo mit Jesus vom Himmel herab und am 06.12. kommt der Nikolaus. Genauso passiert es!

  3. 3
    Martin Bauer

    „…Die Regierung log nicht…“
    Welche Regierung? Seit dem 10. Januar sind Maduro & Co. Putschisten, keine Regierung. – Und der Tag müsste noch kommen, and den die nicht Berge von Lügen verbreiten. Falls dazwischen wirklich mal eine wahre Aussage dabei war, bedarf dies kaum der Erwähnung.

    Angela Merkel hat in meinen Augen die best mögliche Reaktion gezeigt: Den Tod eines unseligen Diktators einfach ignorieren, ohne mit Dreck zu werfen. Und die Kondulation durch den Aussenminister war wirklich so überflüssig wie ein Kropf. Auch die grosse Mehrheit der Venezolaner ärgerte sich mehr über das einwöchige Alkohlverbot, als dass sie sich über Chávez´ Tod freuten. An Trauer war da schon gar nicht zu denken.

    „Es ist müssig, Chávez unbestrittene Sozialleistungen, die zahlreichen Misiones, hier noch einmal aufzurollen, mit der die Armut in Venezuela zwischen 1998 und 2012 drastisch von 21% auf 7% reduziert wurde; …“
    Ja, in Dollar gemessen, mit dem offiziellen Wechselkurs als Basis. Die effektive Kaufkraft der Einkommen liegt heute bei einem Bruchteil, die Anzahl der Armen ganz erheblich über dem Wert von 1998, Nnur echnen Sozialisten halt anders als menschliche Wesen.

    „Die Einkommensschere zwischen Höchst- und Niedrigtstverdienern wurde auf 25% minimiert, das Analphabetentum nahezu ausgerottet, die Arbeitslosigkeit auf 6% herunter geschraubt.“
    Sorry, aber da kann wohl nicht von Venezuela die Rede sein, oder ich war niemals in dem Land.

    Lohnt nicht, diese posthume Beweihräucherung einer menschenverachtenden, egozentrischen Diktators weiter zu kommentieren.

    • 3.1
      el escéptico

      schade, dass das hier in diese Richtung geht

    • 3.2
      herbert merkelbach

      Señor Bauer, Ihre Ausführungen treffen den Nagel auf den Kopf. Ich wundere mich auch darüber, wie manche Kommentatoren sich die „Wohltaten“ des Hugo Chávez Frias zurecht biegen. Sie alle verschließen die Augen vor der Realität und wollen sie einfach nicht wahrhaben.
      Dies ist schon eine Schizophrenie. Josef Stalin wurde mit Pomp neben Lenin 1953 gelegt. Drei Jahr später erfolgte seine Verdammung mit anschließender Entfernung aus dem Mausoleum. Jetzt wird er als Verbrecher am russischen Volk bzw. damaligen sowjetischen Volk dargestellt.
      Ich bin überzeugt, dass wird auch einem Hugo Chávez Frias widerfahren.

  4. 4
    Martin Bauer

    Und was nützen Universitäten,wenn man anschliessend seine maskierten, bewaffneten Mörder hineinschickt, um Studenten abzuknallen, die von Chávez Politik die Nase voll haben, wenn man Schläger in roten Hemden hineinschickt, um die Ausstattung zu stehlen oder zu zerstören? Ich habe eine Fotosammlung von solchen Vorgängen…

  5. 5
    Fideldödeldumm

    Der Verfasser steht rechts oben auf der Internetseite in dem Balken unter der Werbung:

    Über die Kolumne
    In seiner wöchentliche Kolumne stellt Frederico Füllgraf aktuelle Themen vor und versucht zugleich, indiskutable Fortschritte in Politik, Bilateralen Beziehungen, Wirtschaft, Soziales, Umwelt und Kultur auf die Spur zu kommen.

  6. 6
    Che

    Ein exzellenter, respektvoller und kritischer Artikel.

    Er beleuchtet zusammengefasst, jedoch sehr fundiert, was die 14 jährige Arbeit der Regierung, geführt von Chavez, in Venezuela bewirkt hat.

    Zu den positiven Dingen gehören die beispiellose Entwicklung und Förderung und sozialer, medizinischer und bildungs-fördernder Projekte.
    Dazu ist anzumerken, das Anspruch und Wirklichkeit auch hier auseinander klaffen und viele Dinge erfolgreich umgesetzt wurde, viele jedoch auch nicht.

    Im negativen ist hauptsächlich die Entwicklung der Kriminalität zu nennen, sowie die negative, durch den Politik Stil begründete, Entwicklung der Wirtschaft zu nennen.Umwelt und Bürgerrechtspolitik können ebenso berechtigt kritisiert werden.
    Hierbei sollte dann wiederum angemerkt werden, dass in Südamerika mit härteren Bandagen gekämpft wird als in Teilen Europas. Konflikte werden teilweise mit „politisch unkorrekten“ Mitteln ausgetragen, wobei sich dann jedoch auch alle Konfliktparteien dieser „politisch unkorrekten“ Mittel bedienen.

    Für mich wird Chavez immer in mit dem Begriff „demokratischer Sozialismus“ verbunden sind. Venezuela ist das erste Land der Welt in dem demokratischer Sozialismus wirklich praktiziert wurde. Chavez hat der großen Mehrheit der Bevölkerung endlich eine demokratische Stimme gegeben, sie angehört, und in ihrem Sinne gehandelt, teils ohne Rücksicht auf Verluste. Sicher war nicht alles gut und von Erfolg gekrönt, was er getan hat, aber es geschah nahezu alles im Sinne der großen Mehrheit der Bevölkerung, zu der die untere Mittelschicht, die Armen und sehr Armen zählen. Konflikte mit Mittel und Oberschicht waren klar vorhanden und Chavez schaffte es nicht, Venezuela zu einer versöhnten Einheit zu formen.

    Sehr beeindruckend finde ich, wie sich Chavez seine Glaubwürdigkeit erarbeitet hat, und letztlich oppositionelle und private Medien, nicht im Stande waren ihn schlecht zu machen, zumindest schafften sie es nicht mehr negatives auf zu zeigen als tatsächlich vorhanden war.

    Nahezu gerührt bin ich von dem Respekt, den ihm im Nachruf sogar politische Gegner entgegenbringen. Wie z.B. Sebastian Pinera.
    Selbst er, der mit Chavez oftmals aneinander geraten ist, spricht diesem die Integration Südamerikas nicht ab, sondern hebt sie sogar hervor.

    Respekt von den Gegnern, das ist etwas, das sich nur große Politiker erarbeiten.

    • 6.1
      Martin Bauer

      „demokratischer Sozialismus“?
      Und das von einem egozentrischen Psychopathen, für den es niemals eine andere Meinung gab, als seine eigene, der Schwächere schlug. Und wenn er an jemanden nicht persönlich an sie rankam, der gegen ihn war, ihn einsperren oder ermorden liess, wenn zynische Diffamierung nicht ausreichte? HCF zeigte sich, abgesehen von seinem politischen Wirken, als ein besonders mieser und schwacher Charakter, der stets in die Brutalität floh. Dies vor allem prägte auch seine Politik und seinen Nachlass. Dies vor allem bleibt uns von ihm in Erinnerung.

    • 6.2
      Fideldödeldumm

      Warum gibt es hier keine Ignorier-Funktion? Jetzt ist mir fast das Frühstück wieder hoch gekommen, als ich diesen „Kommentar“ gelesen habe. Zu dem demokratischen Soziallismus gehöhrt auch sicher seine politischen Gegner als schwul und Jude zu bezeichnen. Ja, der Hugo war schon ein feinsinniger Mensch.

  7. 7
    Peter

    Die Regierung log nicht, er lebte noch. Naja die Regierung war die Einzige die ihn angeblich lebend gesehen hat. Und eigentlich hatte er ja den Krebs schon lange besiegt, machte Witze und leitete 5stündige Sitzungen. Wer möchte da der Regierung auch Lügen unterstellen?

  8. 8
    Staatsanwalt

    Ich muss schon sagen, die Wortwahl hier im Umgang mit einem Autor und einer unliebsamen politischen Figur ist ertstaunlich, frage mich ob dies für die Mehrheit der „Auslandsdeutschen“ wie Herrn „Bauer“ (sehr angenehm, ich heisse auch „Alois Schulze“) zutrifft: geifernder Kommunistenhass, Null Demokratie-Verständnis, Respektlosigkeit. Der typische deutsche Klugscheisser, Besserwisser, erbärmliche „Landeskundige“. Was Füllgraf da geschrieben hat, könnte doch im Vorwärts, im Stern, in der Frankfurter Rundschau zu lesen sein, ein bemühter sozialdemokratischer Text. Korrekt, im übrigen. Und da regen sich die Herrschaften derart auf, als hätte Chávez ihnen die Butter von der Stulle enteignet. Zum erbrechen!

    • 8.1
      Martin Bauer

      Sie haben ganz offensichtlich nicht begriffen, dass die meisten Kommentatoren hier, wie meine venezolanische Familie und ich, unter den Verbrechen des Chávez Regimes massiv leiden und es in Venezuela keine rechtliche Möglichkeit gibt, sich dagegen zu wehren. Die Klugscheisser, die davon weder Ahnung haben und auch nichts von der entsetzlichen Realität begreifen wollen, uns aber durch ihre weltfremdes Geschreibsel beleidigen und verhöhnen, treiben uns die Galle zum Überlaufen. Charaktere wie Sie werden sich nie ändern, also erbrechen Sie ruhig!

      • 8.1.1
        herbert merkelbach

        Es ist schon bemerkenswert, wie manche Kommentatoren, die ihr gesamtes Wissen und sog. Lebensverhältnisse doch ausschließlich aus den radikal linksgerichteten Medien in Deutschland entnommen haben; die Namen dieser Medien darf ich nicht mehr nennen, sonst droht die Entfernung meines Kommentars.
        Diese Klugscheisser sind der Überzeugung, dass in Venezuela Milch und Honig fliessen, dass alle Regale in den Lebensmittelläden voll mit Nahrungsmittel gefüllt sind, das die Bevölkerung Venezuelas eines der wohlhabensten auf dieser Erde ist.
        Diese, in meinen Augen „Flops“ und „Loser“, haben doch noch nie andere Quellen für ihr Wissen über die Zustände in Venezuelas in Anspruch genommen.
        Sie wollen es auch gar nicht. Deren Weltbild ist hat sich seit dem Untergang der Arbeiter- und Bauernparadiese nicht geändert und wird sich auch nicht ändern. Diese Typen hängen einem Wirtschaftssystem an, das nur Unfreiheit und Armut hervorgebracht hat.
        An Erbärmlichkeit sind diese Versager und Verlierer nicht zu überbieten.

    • 8.2
      Fideldödeldumm

      Falls Sie wirklich ein Staatsanwalt sein sollten, dann sind Sie bestimmt aus Köln oder Berlin. Da bewirkt die Rechtssprechung seit einigen Jahren, dass sich der Normalbürger in keinster Weise von der Justiz vertreten fühlt. Dementsprechend ist auch Ihre Einstellung zu den Verhältnissen in Venezuela. Somit ist dies für mch nicht überraschend.

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