Tod von Erich Zipfel in der Dominikanischen Republik: Laufende Untersuchungen

mordfallzipfel

Datum: 09. Februar 2011
Uhrzeit: 05:11 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)
► Wilde Spekulationen ohne Grundlage

Die Todesursache des vor einer Woche in der Dominikanischen Republik aufgefundenen deutschen Touristen Erich Zipfel ist weiterhin unklar. Auf Anfrage erklärte die ermittelnde Staatsanwaltschaft, dass im Moment noch “Untersuchungen” durchgeführt werden.

Der aus Ehrenkirchen, einer Gemeinde rund 13 Kilometer südlich von Freiburg im Breisgau stammende Tourist, wurde von Angestellten des Flughafens “Luperon International Airport Puerto Plata” vor Tagen in einem kleinen ungenutzten Raum der holländischen Fluggesellschaft Martinair entdeckt. Der sich bereits zersetzende Körper wies mehrere Stichwunden auf, ein Messer steckte noch im Herz. Die Leiche des Verstorbenen wurde von einem Arzt untersucht. Dieser bestätigte, dass Zipfel an der Wunde im Herzen gestorben war. Danach wurde der Leichnam in die Pathologie nach Santiago de los Caballeros, der zweitgrößten Stadt in der Dominikanischen Republik, gebracht.

Die Bluttat löste Überraschung bei den Mitarbeitern und Angestellten des Flughafens aus, da die Ankunfts-und Abflughalle kontinuierlich 24 Stunden mit Kameras überwacht wird. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft hatte bekannt gegeben, dass die Ergebnisse der Gerichtsmedizin bereits vor zwei Tagen vorgelegt werden sollten.

Über die Todesursache kursieren verschiedene Berichte. Danach soll sich der bei Freunden sehr beliebte, fast 46jährige Deutsche sogar selbst erstochen haben. Dies sind allerdings wilde Spekulationen, welche zum Teil jeder Grundlage entbehren. Eine offizielle Todesursache wird deshalb nur das Obduktionsergebnis liefern.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: Archiv

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    Joern

    Dies erinnert mich an einen Spruch, der da lautet: ´Eine Ratte beisst der anderen nicht in den Schwanz`. Damit wollen sich anscheinend einige der dort sesshaften Sexresidenten gegenseitig schützen.

    Ist ja außerdem bekannt, dass der ganze Abschaum, der aus Deutschland flüchten musste, dort vegetiert. Warum? Weil sie in Germany gescheitert sind. Dort nun bringen 99 Prozent die Füße auch nicht auf den Tisch. Das schlimmste ist dann noch, wenn sie ihre eigenen Berichte in irgendwelchen Schmieren-Onlinemedien noch selbst kommentieren… Lächerlich!!!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!