Uruguay: Wiesenthal Center fordert Ausweisung des iranischen Botschafters

Datum: 03. August 2011
Uhrzeit: 14:57 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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► Unbestreitbare historische Tatsache

Das Simon Wiesenthal Center hat am Mittwoch (03.) die Regierung von Uruguay aufgefordert, den iranischen Botschafter in der Hauptstadt Montevideo des Landes zu verweisen. Hojjatollah Soltani hatte in einer Rede am 29. Juli den an den Juden begangenen Holocoust geleugnet und als Lüge bezeichnet.

In einer offiziellen Note gab die internationale Menschenrechtsorganisation mit Hauptsitz in Los Angeles bekannt, dass der iranische Diplomat die „Toleranz und Gastfreundschaft von Uruguay“ missbraucht habe. Durch seine Entfernung „würde ein historischer Präzedenzfall geschaffen“.

Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten verurteilte die Aussagen des Iraners und hatte ihm letzte Woche offiziell mitgeteilt, dass der an den Juden begangene Holocaust für die Regierung des südamerikanischen Landes „eine unbestreitbare historische Tatsache“ sei.

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  1. 1
    Heinz

    Wieso ausweisen? Einsperren, hungern lassen und dann totschlagen. Danach alles leugnen und den Iraner zu seinem Chavezfreund in die Heimat schicken. Vorher noch die Goldzähne ausbrechen.

  2. 2
    Silvia W

    Ich wollte eigentlich vorschlagen,ihn zu Chavez zu schicken.Dort haette er vielleicht ein offenes Oehrchen gefunden!! Aber das lassen wir mal lieber–das kann ich Heinz nicht antun!! Besser beide nach Tripolis in so ein Zelt schicken…..

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