Argentinien: Flughafen von San Martin de los Andes wird international

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Der Flughafen Aviador Carlos Campos in der argentinischen Stadt San Martín de los Andes (Provinz Neuquén) wurde 1981 erbaut und verfügt lediglich über ein 1.864 Quadratmeter großes Terminal und 150 Parkplätze (Foto: Neuquén Informa)
Datum: 13. November 2018
Uhrzeit: 23:38 Uhr
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Autor: Redaktion
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Der Flughafen Aviador Carlos Campos in der argentinischen Stadt San Martín de los Andes (Provinz Neuquén) wurde 1981 erbaut und verfügt lediglich über ein 1.864 Quadratmeter großes Terminal und 150 Parkplätze. Der „Aeropuerto de Chapelco – Aviador Carlos Campos“ ist von strategischer Bedeutung für die Entwicklung des Tourismus in der Region, der ständig wäscht. Um zukünftig auch internationale Flüge abfertigen zu können, wurden Investitionen in Höhe von rund 22,5 Millionen US-Dollar getätigt. Das Terminal wird auf 4.500 Quadratmeter erweitert, wodurch die derzeitige Fläche mehr als verdoppelt wird. Nach Fertigstellung wird das Abfertigungsgebäude über zwei Stockwerke verfügen, im Erdgeschoss befinden sich öffentliche Bereiche für den allgemeinen Gebrauch (Schalter, Check-In, Gepäck, Lebensmittelläden, Toiletten und Geschäfte), während im Obergeschoss Boarding, Wartebereiche, Toiletten und Geschäftsräume integriert werden. Durch die Arbeiten werden etwa 600 direkte und 1.500 indirekte Arbeitsplätze geschaffen.

San Martín de los Andes befindet sich im Departement Lácar im Südwesten der Provinz am Fuße der Anden. Die Stadt ist ein wichtiges Tourismuszentrum, insbesondere im Winter, wenn die Skipisten geöffnet sind. Zwischen Januar und Oktober 2018 passierten 123.000 Menschen den Flughafen Chapelco und übertrafen den Rekord von 2017 um fast 44 Prozent. Im Vergleich zu 2015 stieg die Anzahl der Passagiere um 147 Prozent. Der Chapelco gilt als Bergflughafen mit Schnee, der eine touristische Region mit einem Skizentrum bedient. Deshalb wird das neue Terminal modern gestaltet, ohne dabei die Umwelt und die regionalen Eigenheiten aus den Augen zu verlieren: Der Einsatz neuester Technologien und große Glasscheiben werden neben Holz, Furnier, Stein und Dachschrägen bei der Gestaltung dominieren.

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