Krankheit der „Deutschen Linken“: Unheilbare Sympathien für Verbrecher und Mörder auf Kuba

Datum: 16. August 2011
Uhrzeit: 17:13 Uhr
Ressorts: Leserberichte
Leserecho: 12 Kommentare
Autor: Heinz Müller, Caracas (Leser)
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Welcher Hohn muss in den Köpfen der „Deutschen Linken“ sein, daß sie nach Jahren des Untergangs der kommunistischen Regime auf der Welt, noch immer Verbrechern gegen die Menschlichkeit huldigen? Wie ein Schlag ins Gesicht für jedes Opfer kommunistischer Diktaturen muss die Verbeugung und Bruderschafts-Beschwörungen linker Parteigenossen aus Deutschland gewirkt haben, als diese ewig Gestrigen dem alten Unterdrücker aus Kuba zu seinem 85. Geburtstag ihre Glückwunsch-Hudeleien übermittelten.

Man muss sich einmal vorstellen, daß diese linken unverbesserlichen Brüder aus Deutschland noch immer Zulauf haben. Daß sich diese Partei zudem noch aus dem Steuertopf massiv verwöhnen lässt spottet jeder Beschreibung, passt allerdings zu dem parasitären Verhalten solcher Zeitgenossen. Im Namen der Partei „DIE LINKE“ haben Gesine Lötzsch und Klaus Ernst dem kubanischen Diktator Fidel Castro in einem Glückwunschschreiben zu seinem Geburtstag „unverbrüchliche Freundschaft und Solidarität mit dem kubanischen Volk“ versichert.

Ein linke Partei, welche sich bis Heute noch immer nicht zu Ihren Verfehlungen aus der DDR-Zeit beim Volk und den Opfern entschuldigt hat.

Eine linke Partei, die bis zum heutigen Tage noch immer nicht das dem Volk gestohlene Parteivermögen in vollem Umfang zurückgegeben hat.

Eine Partei, welche nach dem unrühmlichen konkursiten Ende des verbrecherischen Systems fröhlich und munter ihre kranken Ideologien weiterhin verbreitet.

Nein, diese Leute haben nichts gelernt, sind unverbesserlich, schamlos und verlogen. Schaut man auf die größte Karibikinsel KUBA, muss man feststellen, daß sich seit der absolut notwendigen Revolution 1953 gegen das diktatorische Batista-System, bis HEUTE nichts geändert hat.

AUSSER !
Das Volk wird nicht mehr von Batista und seinen korrupten Gesellen schamlos unterdrückt und ausgebeutet, sondern seit 1953 von den Gebrüdern Fidel und Raul Castro mit ihren Verbrechern. Die beiden Genossen haben sich seither in unerträglicher Art und Weise gegen jegliche freie Meinungsäußerung gewehrt, Andersdenkende für unzählige Jahre in die Kerker geworfen und viel (viel zu viele) ermordet. Kurz: Sie treten das, wofür sie einmal angetreten waren, seit bald 60 Jahren mit ihren Stiefeln.

Nach dem neuerlichen peinlichen Auftritt der linken Brüder reagierte die Politik korrekt und schnell: „Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt den skandalösen Kniefall der LINKEN vor einem Diktator, der das kubanische Volk jahrzehntelang unterdrückt hat“, lautete die Stellungnahme aus Berlin.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Otiksom

    Ich bin zwar kein ‚Linker‘, aber ich wünsche Fidel trotzdem alles Gute zum Geburtstag und ein langes Leben….;-)

    Auch wenn sog. Freiheitsrechte dort (leider) eingeschränkt sind, haben sie es doch geschafft, sog. Soziale Menschenrechte für das Volk umzusetzen.

    Man kann, vor allem wenn man selbst im Wohlstand lebt, wunderbar darüber diskutieren, ob es der Würde des Menschen eher entspricht in Freiheit und unter Wahrung der Menschenrechte zu verhungern, bzw. ein Leben als ausgebeuteter Lohnsklave zu führen, oder eben in einem System wie dem kubanischen, welches zwar Freiheiten einschränkt, den Menschen aber eine soziale Grundsicherung bietet.

    Und welches Land der sog. 3. Welt hat etwas vergleichbares erreicht?

  2. 2
    Christoph

    Ich wünsche Fidel auch alles Gute!
    Ich hoffe er muss nicht mehr erleben, wie sein großartiger Aufbau eines gut gebildeten Volkes kaputt gemacht wird. Trotz mancher Fehler, die er ja teils selbst zugibt, glaube ich dass die Einhüllende seines Schaffens ein gutes Ergebnis gebracht hat. Verbesserungen sind immer möglich.
    Gott bewahre das kubanische Volk vor seinen falschen Freunden aus Miami oder der Konrad-Adenauer-Stiftung!

    • 2.1
      Martin Bauer

      Von Fidel Castro sagte seine eigene Tochter vor Fernsehkameras, dass es ihm stets Freude bereitet hat, einem Menschen seinen Revolver an den Kopf zu halten und das Hirn rausplatzen zu sehen. Darum lässt er sein eigenes Kind auch von Profimördern jagen. – Von Raul Castro hört man, dass er noch blutrünstiger und sadistischer sein soll, als Fidel.

      Solchen Kreaturen wünschen Sie Alles Gute? Leugnen Sie die Wahrheit aus bestimmten Motiven oder wollen Sie sie nicht wissen?

      • 2.1.1
        Birte Röder

        OTIKSOM UND CHRISTOPH: Leute wie DIE LINKEN gehören wieder hinter Mauer und Stacheldraht, von außen zugemacht und basta. Das war doch für diese Herrschaften die ideale Lebensform. Es wäre eine Frage der Zeit, dass sie Gras fressen würden wie in dem kommunistisch geführten Land Nordkorea. Wenn man eine solche Ideologie an den Tag legt und nichts weiter im Sinn hat, als freiheitsliebende Menschen mit solchen Sympathiekundgebungen zu beleidigen, sollte man unter sich bleiben. Die zwei Herren könnten sich ja dann dort als Probagandaminister bewerben (zur Wahl stellen wäre unnötig, denn die wird ja bekanntlich in diesen Kreisen gefälscht) und die Leute weiter belügen. Dann können Sie mich mal in einigen Jahren benachrichtigen, was Sie so Vergleichbares erreicht haben, wie in Cuba (O- Ton OTIKSOMO 17. August 2011 um 04:10 Uhr) und natürlich auch von den soziale Menschenrechten.
        Sorry, aber so dumme Kommentare muss man sich nicht antun.

  3. 3
    Afrika

    Als Kubakenner (nicht Tourist), kann ich dem Sinn dieses Artikels nur zustimmen, denn zum Einenn wird ja klar gemacht, dass die Revolution sein musste, zum Andern aber wird und wurden, infoge einer Machtbesessenheit der sogenannten Unverbesserlichen, die meisten Versprechen nicht eingehalten und das Volk belogen. Dies hat nichts mit „ein wenig eingeschränkten Rechte“ zu tun, und ein Menschliches Dasein könnte wahrhaftig anders aussehen, als es ist.
    Ich denke die grösste Gefahr ist, dass man versucht die ganzen Missstände in Kuba schönzureden.
    Man muss doch das Kind beim Namen nennen und klar sagen mit Menschenrechten hat das Kuba von Fidels Gnaden nicht am Hut!
    Träumen Sie ruhig weiter OTIKSOM UND CHRISTOPH ihr Linken.
    Was Freiheiten angeht, so muss man die Rechte der Menschen nicht mit Füssen treten, sondern auch andere Meinung

  4. 4
    Afrika

    auch zulassen und respektieren. Und genau dies tut das System nicht.
    Jemand der so viele andere Menschen auf dem Gewissen hat, nur um seine kranke Ideologie umzusetzen, ist nicht viel besser als der Terrorist von Norwegen, und wer ihn so verherrlicht wie das die Linek tut, ist auch nicht viel besser.

    Schreiben sie sich das hinter Ihre roten Ohren

  5. 5
    Otiksom

    Zitat Afrika: „Ich denke die grösste Gefahr ist, dass man versucht die ganzen Missstände in Kuba schönzureden.“
    …………………………………………………………………………………………
    Hallo Afrika, du brauchst die Missstände in Kuba nicht schön zureden, sonst wirst du gar schnell in die Schublade ‚Linker‘ gepackt….;-) allerdings habe ich bei solchen Statements….:

    „Dies hat nichts mit “ein wenig eingeschränkten Rechte” zu tun, und ein Menschliches Dasein könnte wahrhaftig anders aussehen, als es ist.“

    …das Gefühl, dass der Schreiberling, sicherlich ein gutgenährter, satter Wohlstandbürger ist, der nie selbst existentielle Nöte kennenlernen musste, und wenig Lebenserfahrung, insbesondere in Bezug auf Länder der sog. 3. Welt besitzt.

    Du wüsstest sonst, dass Menschenrechte und Demokratie für einen großen Teil der globalen Verlierer, z.B. Kindersklaven, Besitzlose, Kranke, Bildungslose, Chancenlose, Arbeitslose, Tagelöhner, Rechtlose usw. nicht mal das Papier wert sind, um sich den Arsch abzuwischen.

    Also mein Lieber, lieber demokratisch-kapitalistisch verhungern, oder kubanisch-’sozialistisch‘ ganz gut leben?

    Ja, ich weiß, für DICH (und die anderen links-rechts Schubladendenker) stellt sich die Frage nicht…..

  6. 6
    Birte Röder

    OTIKSOM UND CHRISTOPH es dreht sich mir der Magen um, wenn ich Ihre naiven Kommentare lese. Ich gehe davon aus, dass es sich bei Ihnen um relativ junge Menschen handelt. Wenn Sie soviel Sympathie für den Herrn Fidel und sein Land hegen, packen Sie Ihre Koffer und gehen Sie mit Ihrer Naivität hin. Aber bitte mit allen Konsequensen und nicht wie die Frau Honecker, die heute noch eine üppige Rente vom verhassten Klassenfeind erhält. Solche Leute wie Sie brauchen wir hier in Deutschland nicht. Schämen sollten Sie sich. Meine Eltern sind bei Nacht und Nebel auf allen Vieren – 4 Wochen vor der Geburt meines Bruders – über die Grenze geflüchtet, um den Kommunismus hinter sich zu lassen. Ich selbst habe meine Familie in Ostdeutschland über viele Jahre mit allen Mitteln unterstützt, damit sie einigermaßen überleben konnten. Habe dabei die Schikanen der kommunistischen „Grenzwächter“ über mich ergehen lassen. Ein wunderbarer junger Mensch aus meiner Familie hat sich aufgrund der Aussichtslosigkeit mit 33 Jahren das Leben genommen. So sieht Kommunismus aus. Und jetzt träumen Sie weiter. Ihr Gedankengut ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden freiheitsliebenden Menschen. Gute Reise ins für Sie gelobte Land !

  7. 7
    Raul

    OTIKSOM, sie teilen die Welt nur in schwarz oder weiss ein, oder mit Ihren Worten gesagt „demokratisch-kapitalistisch verhungern, oder kubanisch-’sozialistisch’“.

    dann frage ich mich wo sie sozial-marktwirtschaftlich orientierte Geselschaften wie die Bundesrepublik oder die gesamte EU beurteilen. Dort müssen weder Menschen Hungers sterben noch herrschen Stalinistische Systeme. Menschen wie Sie möchten diesern Ländern nicht mal eine Chance gönnen sich zu verbessern, sondern urteilen von ober herab nach dem Motto es reicht doch wenn sie was zum futtern haben ,was interessiert sie ein menschenwürdiges Leben mit Menschenrechten, Freiheitemn und wirtschaftlichen Entwicklungschancen. Das ist die pure Arroganz eines gesättigten und linksverblendeten Individuum. Wenn sie diese Auffasung einem Kubaner gegenüber vertreten wird der sie wohl für arrogat, verrückt oder mental retrdiert halten.

    • 7.1
      Otiksom

      Hallo Raul,
      ich versuche gerade nicht die Welt in schwarz und weiß einzuteilen, deshalb kann ich auch in sozialistischen Ländern wie Kuba durchaus positive Entwicklungen erkennen, ohne, dass ich jetzt das System insgesamt für gelungen halte.

      Meine Worte “lieber demokratisch-kapitalistisch verhungern, oder kubanisch-sozialistisch ganz gut leben“ sind, zugegeben polemisch überspitzt und sicherlich nicht auf reiche kapitalistische Länder wie Deutschland anzuwenden. Wir haben hier ja immer noch einen funktionierenden Sozialstaat, der den Einzelnen vor der Verelendung bewahrt, auch wenn dieser zunehmend schwieriger zu finanzieren ist.

      Aber reise mal durch sog. Demokratien mit kapitalistischer Wirtschaftsstruktur der 3. Welt und schau dir dort die Verlierer dieses sozial nicht, oder kaum abgefederten Kapitalismus an, welche oft den großen Teil der Bevölkerung ausmachen, dann geh nach Kuba und schaue dir dort an, wie die Menschen Leben, arm zwar aber ohne Elend, und dann lese obigen Satz noch mal durch und denke darüber nach….

    • 7.2
      Otiksom

      Zitat Raul: Menschen wie Sie möchten diesern Ländern nicht mal eine Chance gönnen sich zu verbessern, sondern urteilen von ober herab nach dem Motto es reicht doch wenn sie was zum futtern haben ,was interessiert sie ein menschenwürdiges Leben mit Menschenrechten, Freiheitemn und wirtschaftlichen Entwicklungschancen. Das ist die pure Arroganz eines gesättigten und linksverblendeten Individuum. Wenn sie diese Auffasung einem Kubaner gegenüber vertreten wird der sie wohl für arrogat, verrückt oder mental retrdiert halten.
      ——————————————————————————————–

      Warum ist es dir nicht möglich argumentativ auf ein Thema einzugehen? Persönliche Angriffe und Beleidigungen ersetzen keine Argumente, machen bloß den Autor lächerlich und unglaubwürdig….:-)

      Übrigens, ich diskutiere seit 10 Jahren dieses Thema auch mit Kubanern, kenne das Land sehr gut, habe viele Monate dort verbracht, Jahre in Lateinamerika, habe viele Freunde und Bekannte dort und ich habe eine Menge Länder der 3. Welt besucht, da lernt man, dass es neben dem eurozentristischen Weltbild noch ein paar andere gibt, und, dass es durchaus Bewußtseinserweiternd sein kann, die Dinge von unterschiedlichen Standpunkten betrachten zu können.

      Also versucht mal vom links/rechts gut/böse Schubladendenken wegzukommen, die Welt hat so viel mehr zu bieten, wenn man bereit ist sich dafür zu öffnen.

  8. 8
    Otiksom

    Hallo Birte, warum so viel Polemik und nichts inhaltliches zum Thema? Auch scheinen Sie meinen Beitrag intellektuell nicht verstanden zu haben – Schade – aber ich bin nicht hier um Überzeugungsarbeit zu leisten. Das ist erfahrungsgemäß auch kaum möglich, die meisten Menschen verteidigen nur ihre eigene begrenzte Weltsicht statt sich dem Erfahrungsaustausch zu öffnen…;-))

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